Überraschende NASA-Studie: Der Eispanzer der Antarktis wächst! IPCC-Bericht 2013 ist falsch!

Eine aktuelle NASA-Studie zeigt ein stetiges Netto-Wachstum des riesigen Eisschildes der Antarktis um rund 82 Millarden Tonnen pro Jahr. Grund für das seit 10.000 Jahren anhaltende Wachstum sei die Zunahme an Schneefällen, die bisher die ebenfalls zunehmenden Eisverluste durch Kalben und Schmelze mehr als ausgleicht.

Diese Forschungsergebnisse widerlegen die Schlussfolgerungen ältererer Studien einschließlich des IPCC-Berichts 2013 (AR 5), dass die Antarktis überall Eismasse verliere und allein dadurch die globalen Meeresspiegel um 0,27 mm pro Jahr steigen.

Die neue Analyse mit Hilfe von Satellitendaten ergibt einen Netto-Eiszuwachs von 112 Milliarden Tonnen pro Jahr von 1992 bis 2001. Der Netto-Eiszuwachs verringerte sich zwischen 2003 und 2008 auf 82 Milliarden Tonnen pro Jahr. (zum Vergrößern anklicken)

Map showing the rates of mass changes from ICESat 2003-2008 over Antarctica. Sums are for all of Antarctica: East Antarctica (EA, 2-17); interior West Antarctica (WA2, 1, 18, 19, and 23); coastal West Antarctica (WA1, 20-21); and the Antarctic Peninsula (24-27). A gigaton (Gt) corresponds to a billion metric tons, or 1.1 billion U.S. tons. Credits: Jay Zwally/ Journal of Glaciology. Quelle: wie oben
Map showing the rates of mass changes from ICESat 2003-2008 over Antarctica. Sums are for all of Antarctica: East Antarctica (EA, 2-17); interior West Antarctica (WA2, 1, 18, 19, and 23); coastal West Antarctica (WA1, 20-21); and the Antarctic Peninsula (24-27). A gigaton (Gt) corresponds to a billion metric tons, or 1.1 billion U.S. tons. Credits: Jay Zwally/ Journal of Glaciology. Quelle: NASA Studie

„Wir stimmen grundsätzlich mit anderen Studien darin überein, die eine Zunahme der Eisschmelze auf der antarktischen Halbinsel und den „Thwaites“  und der „Pine Island“-Region der Westantarktis sehen,“ sagte Jay Zwally, ein Eisforscher beim NASA Goddard Space Flight Center in Greenbelt, Maryland, und Leit-Autor der Studie, die am 30. Oktober 2015 im Journal of Glaciology veröffentlicht wurde…

„Unser wesentlicher Unterschied besteht in der Ost-Antarktis und im Inneren der West-Antarktis – dort sehen wir einen Eiszuwachs, der die Verluste in anderen Gebieten übersteigt…“ 

Die Studie weist darauf hin, dass durch diesen Eiszuwachs die globalen Meeresspiegel aktuell um 0,23 mm pro Jahr gesenkt werden, der (angebliche – Anm. von mir)  Anstieg also anderen Ursachen haben muss als die Schmelze des antarktischen Eisschildes:

“…The good news is that Antarctica is not currently contributing to sea level rise, but is taking 0.23 millimeters per year away,” Zwally said. “But this is also bad news. If the 0.27 millimeters per year of sea level rise attributed to Antarctica in the IPCC report is not really coming from Antarctica, there must be some other contribution to sea level rise that is not accounted for…” (Quelle wie vor, Hervorhebungen von mir)

A new NASA study says that Antarctica is overall accumulating ice. Still, areas of the continent, like the Antarctic Peninsula photographed above, have increased their mass loss in the last decades. Credits: NASA's Operation IceBridge. Quelle:
A new NASA study says that Antarctica is overall accumulating ice. Still, areas of the continent, like the Antarctic Peninsula photographed above, have increased their mass loss in the last decades.
Credits: NASA’s Operation IceBridge. Quelle: wie oben

Während die IPCC-Märchen von der Eisschmelze der Antarktis und deshalb in den Meeresfluten versinkenden Inseln und Küsten von 2013 (AR 5) sich mit dieser Studie ebenso in Luft auflösen wie die peinliche IPCC-Panne von 2007 (AR 4) mit den angeblich bis 2035 schmelzenden Himalaja-Gletschern, wächst auch das Grönlandeis 2015 bis Ende Oktober kräftig weiter, wie die aktuelle Massebilanz zeigt: Der arktische Polarwinter hat begonnen: Dauerfrost nördlich 80°N – Grönlandeis wächst 2015 kräftig!

Die Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt auch seit dem 1.9.2015 einen deutlichüberdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik- blaue Linie). Die graue Fläche ist der Berweich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean - dunkelgraue Linie).
Die Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt auch seit dem 1.9.2015 bis Ende Oktober einen deutlich überdurchschnittlichen Eiszuwachs (in beiden Grafiken die blaue Linie). „Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.“ Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/

Die Eismassen an beiden Polen wachsen also weiter, die Natur ist von den wiederholten Datenfälschungen ganz offensichtlich völlig unbeeindruckt und macht ihr Ding…“Global Warming” Reality Check September 2015 – Die globale Abkühlung seit 1998 dauert an: RSS 0,38

Herzlich euer

Schneefan2015

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Antarctic Ice Mass Growing – New NASA Study

Und wieder zeigt eine neue Studie: Die Antarktis mit Eismassen-Zuwachs – höchste Schneeakkumulation der letzten 300 Jahre

www.kaltesonne.de/rekordschneefalle-in-den-kustenzonen-der-westantarktis-noch-nie-hat-es-in-den-letzten-300-jahren-so-heftig-geschneit-wie-heute/

Die Eiskappen an beiden Polen wachsen – Rekordmeereisflächen in der Antarktis

IPCC erneut in Not: Bericht über Himalaya-Gletscher wird überprüft!

Neues Sonnenmodell: “Kleine Eiszeit” schon in 15 Jahren – Eisige Winter in Europa und Nordamerika

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Sonnenschwäche und verstärkter Vulkanaktivität? Die “Kleine Eiszeit” beweist es!

Himalayagletscher verweigern IPCC-Schmelzbefehl. Tibetgletscher erlitten in den letzten 4000 Jahren gleich vier Schmelzphasen im Takte der Sonnenaktivität

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