Tiefstes Sonnenminimum seit 200 Jahren und La Niña : Wie kalt wird das Jahr 2020?

Update 20.1.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) auf südlichem Kurs und mit Presseis bis zu neun Meter Höhe – Eisbär prüft die Geräte. Schneechaos in Teheran – Flugausfälle – Schulen geschlossen. TAAL bleibt gefährlich – Aktueller Tages-Report. Kanada: Historischer Rekordschneefall in der Hauptstadt Ottawa.

Zum Vergrößern anklicken. Durch den Blizzard über dem Osten Kanadas hat es in der Hauptstadt Ottawa einen historischen Schneefall gegeben: So hoch lag an einem 18. Januar noch nie Schnee seit Beginn der Messungen. Quelle: Ottawa News
Zum Vergrößern anklicken. Dass es sich bei dem Schneechaos am 19.1.2020 um den ersten Schnee (dieses Winterhalbjahres) in Teheran handeln soll, ist eine zumindest missverständliche Meldung der ARD. Bereits Mitte November 2019 hatte es in Teheran in einem für den Herbst dort sehr seltenen Ereignis so heftig geschneit, dass der Verkehr bei 30cm Neuschnee zusammenbrach und die Schulen geschlossen blieben. Quelle: ARD-Text S. 142
Zum Vergrößern anklicken. Ein Eisbär hat am 18.1.2020 eine Fernerkundungsstation der Klimanarren besucht und ein wenig durcheinander gebracht; er wurde von einer automatischen Kamera fotografiert, die alle fünf Minuten automatisch ein Foto macht. Näheres im Text zum 20.1.2020 hier: Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Zum Vergrößern anklicken. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Wochen hin und her und kam einige Tage mit NW-Kurs dem Nordpol näher, nun geht es mit südlichem Kurs wieder weg vom Nordpol. Dazu haben sich Presseisrücken bis zu 9m hoch aufgetürmt. Die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht. Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) bei Temperaturen unter -30°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update: 19.1.2020: Australien 2020: Sintflutartiger Januar-Regen bringt in einer Woche mehr Niederschläge als das gesamte zweite Halbjahr 2019. Vulkan TAAL: Zunahme kräftiger Beben in fünf bis 10km Tiefe – neueste Fotos/Videos.

Zum Vergrößern anklicken. Der Vulkan TAAL zeigt heute, am 19.1.2020, verstärkte Beben der Stärke 4+ in fünf bis zehn Kilometer Tiefe, was als kräftiger Magmaaufstieg gedeutet werden kann. Die philippinischen Behörden haben die zweithöchste Warnstufe vier (von fünf) nicht aufgehoben: Ein weiterer heftiger explosiver Ausbruch steht Stunden oder Tage bevor. „Was wir an der Oberfläche sehen, unterscheidet sich von dem, was sich im Innern abspielt. Wir beobachten immer noch das Aufsteigen von Magma. Und das kann in eine noch gefährlichere Aktivität des Vulkans münden.“ (Phivolcs-Chef Renato Solidum) Quelle: Seismogramm Vulkan TAAL
Zum Vergrößern anklicken. Die BOM-Analyse der Niederschlagssummen in Australien zeigt in der Woche vom 12. – 19.1.2020 (links) gebietsweise höhere Niederschlagsmengen als das gesamte zweite Halbjahr 2019 (rechts). Vor allem Teile der Ostküste wurde von sintflutartigen Regenfällen regelrecht überschwemmt. Quelle: BOM-Analyse Niederschläge Australien

Update: 18.1.2020: Ausbruch des TAAL: Erdbeben lassen stark nach – Neueste Fotos. Australien: Überschwemmungen nach sintflutartigen Regenfällen mit bis zu 300l/m². Übrigens: Eisbären vermehren sich weiter kräftig – Wachstum von 28.500 im Jahr 2015 auf 39.000 im Jahr 2018 – Video. Ausnahmezustand: Blizzard fegt über den Osten von Kanada.

Zum Vergrößern anklicken. Der Polarwirbel macht ernst. Quelle: Blizzard-Video
Zum Vergrößern anklicken. Die Grafik zeigt die Entwicklung der Schätzungen der Eisbärpopulationen von 1960 bis 2018. Im Jahr 2015 wurden bis zu max. 28.500 Exemplare geschätzt, 2018 waren es im Mittel 39.000, in der Spitze schon bis zu 58.000. Siehe dazu auch: „ Nicht Wärme sondern Schrotflinten sind die grössten Feinde der Eisbären“. Quelle: The Polar Bear Catastrophe That Never Happened
Zum Vergrößern anklicken. Die BOM-Analyse der Niederschlagssummen am 18.1.2020 zeigt sintflutartige Niederschläge bis zu 300l/m² binnen 24 Stunden an der Ostküste Australiens in der Gegend von Brisbane. Quelle: BOM-Analyse Niederschlagssummen Australien
Zum Vergrößern anklicken. “ Nach den verheerenden Waldbränden hat Australien nun regional mit Überflutungen zu kämpfen. Aufgrund von sintflutartigen Regenfällen wurden mehrere Themenparks an der Goldküste im Südosten geschlossen, einer stand sogar tief unter Wasser. Teils fielen über 300 Liter pro Quadratmeter und damit mehr als ein halber Jahresniederschlag von Berlin in wenigen Stunden.
Die Wetterbehörde warnte vor lebensgefährlichen Sturzfluten. Zwei Menschen mussten südlich von Brisbane aus dem Wasser gerettet werden. Mehrere Autobahnen wurden heute überschwemmt und gesperrt.
Auch im „Australian Reptile Park“ richteten die extremen Regenfälle großen Schaden an. Der Park ist teilweise überflutet, Brücken sind durch Schlammlawinen eingestürzt…“ Quelle: WO-Bericht Australien Überflutungen
Zum Vergößern anklicken. Der Plot zeigt die Erdbeben des Vulkans TAAL auf den Philippinen nach Zeit (unten), Entfernung (links) und Stärke (farbige Kreise). Nach einem Beben der Stärke (Magnitude) 2-3 nahe der Oberfläche am Abend des 10.1.2020 brach der Vulkan am 12.1.2020 aus und zeigte bis zum 14.1.2020 in allen Tiefen regen Bebentätigkeit. Am 15.1.2020 liessen die Aktivitäten in allen Tiefen deutlich nach und treten am 18.1.2020 nur noch vereinzelt auf. Dennoch steht die Gefahrenstufe weiter auf 4 von 5, eine erneuter Ausbruch ist sehr wahrscheinlich. Quelle: TAAL Seismogramm

Update: 17.1.2020: Australien: Tagelange Gewitter und heftige Regenfälle dämmen Buschfeuer ein. Prognose: Ungewöhnlich starke Sommer-Niederschäge in Australien dauern auch am Wochenende an. CFSv2-Prognose mit kaltem Februar 2020 in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Die frühe experimentelle numerische – und schon deshalb noch sehr unsichere – NOAA/CFSv2-Prognose vom 16.1.2020 für die Temperaturabweichungen (TA) in rund 1500m (850hPa) sieht einen kalten Februar in Europa. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Nach der WO-Prognose vom 17.1.2020 dauern die für den Sommer in Australien ungewöhnlich hohen Niederschlagsmengen über das Wochenende 18./19.1.2020 vor allem im Bereich der üblichen sommerlichen Buschbrände an der Ostküste an. Quelle: WO-Prognose Niederschläge Australien mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Binnen 24 Stunden fielen bis zu über 100l/m in Ostaustralien (s. folgende BOM-Grafik).. Quelle: ARD-Teletext S. 107
Zum Vergrößern anklicken. Die BOM-Grafik zeigt die Niederschlagssummen in Australien, die am 17.1.2020 in den letzten 24 Stunden gefallen sind. Bei anhaltenden und heftigen Gewittern mit Starkregen wurden vor allem an der Ostküste im Bereich der sommerlich üblichen Buschfeuer für die Sommerzeit ungewöhnlich hohe Niederschlagsmengen bis zu über 100l/m² gemessen. Quelle: BOM Niederschlagsanalysen Australien

Update: 16.1.2020: Vulkan TAAL: Erdbeben haben stark nachgelassen – Ruhe vor dem erneuten Ausbruch? – Neueste Fotos Antarktis: Riesen-Tafeleisberg „A68“ auf dem Weg in den Südatlantik.

Zum Vergrößern anklicken. Der Anfang Juli 2017 vom mächtigen Larsen-C-Schelfeis abgebrochene riesige Eisberg A68 ist Anfang Januar 2020 weiter auf langsamer Wanderschaft nach Nordosten in den Südatlantik in Richtung „Südliche Orkneyinseln“ (s. folgende Übersicht). Quelle: MODIS A68
Zum Vergrößern anklicken. Die MODIS-Übersichtsaufnahme vom 11.1.2020 zeigt den Riesentafeleisberg A68 an der Nordspitze der antarktischen Halbinsel auf seinem nun zweieinhalbjährigen Weg vom riesigen Larsen C-Schelfeis nach NO in den Südatlantik. Quelle: MODIS mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die Erdbeben des Vulkans TAAL auf den Philippinen nach Zeit (unten), Entfernung (links) und Stärke (farbige Kreise). Nach einem Beben der Stärke (Magnitude) 2-3 nahe der Oberfläche am Abend des 10.1.2020 brach der Vulkan am 12.1.2020 aus und zeigte bis zum 14.1.2020 in allen Tiefen regen Bebentätigkeit. Am 15.1.2020 liessen die Aktivitäten in allen Tiefen stark nach. Die Gefahrenstufe steht weiter auf 4 von 5, eine erneuter Ausbruch ist sehr wahrscheinlich. Quelle: TAAL Erdbeben

Update: 15.1.2020: Ausbruch des TAAL – Neueste Fotos. Vulkan TAAL durch Grosses Solar Minimum (GSM) aktiviert? Saudi-Arabien teilweise unter Schnee – Video – Wetterdienst warnt vor Unterkühlungen. Australien: BOM erwartet anhaltenden Starkregen an der Ostküste bis zu 150l/m².

Zum Vergrößern anklicken. Die BOM-Prognose vom 15.1.2020 für die Niederschlagssummen bis zum 22.1.2020. Für die Ostküste werden für diese Jahreszeit (Sommer) sehr ungewöhnliche anhaltende Starkniederschläge bis zu 150l/m² erwartet. Das sind laut Medienberichten Regenmengen, die in der Summe der letzten vier Jahre im Januar dort gefallen sind. Die üblichen sommerlichen Buschbrände und der Rauch dürften dabei stark zurückgehen. Zeigen sich hier bereits La Niña-Bedingungen, die Sommer-Niederschläge auch im Osten Australiens begünstigen? Quelle: BOM-Prognosen Niederschlag Australien
Zum Vergrößern anklicken. „Parts of Saudi Arabia were blanketed by snow on Friday (10.1.2020), especially in the northwestern regions such as the Dahr Mountains (Al-Ekhbariya).“ „Temperatures dropped below 0 degrees Celsius in some parts – Saudi Arabia’s meteorology office urging residents to keep warm“. Quelle: ArabNews

Update: 14.1.2020: Die Weltmeere kühlen seit vier Jahren ab – ebenso die Atmosphäre über den Weltmeeren.

Zum Vergrößern anklicken. Entgegen der aktuellen Klimahysterie-Fake-News in den deutschen Medien kühlen die Oberflächen der Weltmeere (SST) nach dem kräftigen El Niño-Ereignis 2015/16 ab. Dies zeigen sowohl die globalen HadSST3-Daten des MetOffice als auch die globalen ARGO-Bojen-Daten (2,5m). Behauptungen, die Weltmeere würden zunehmend wärmer und hätten 2019 den höchsten je gemessenen Stand erreicht, entbehren jeder Grundlage und sind frei erfunden. Schreibt Claas Relotius wieder…? 🙂 Quelle: Temperaturen der Ozeane
Zum Vergrößern anklicken. Die Atmosphäre über den Weltmeeren mit Schwerpunkt um 1500m (TLT) kühlt bei den unverfälschten Satellitendaten von UAH kühlt nach dem kräftigen El Nino-Ereignis 2015/16 ab. Weder die Weltmeere noch die Atmosphäre darüber werden wärmer oder gar zunehmend wärmer: Solche aktuellen Meldungen in deutschen Medien sind Klimahysterie-Fake-News; sie entbehren jeder Grundlage und sind frei erfunden. Schreibt Claas Relotius wieder…? 🙂 Quelle: UAH-Temperaturen über Ozeane

Eilmeldung 13.1.2020: Philippinen: Vulkan TAAL schleudert Aschewolke mit Blitzen bis 15 km hoch – Zehntausende auf der Flucht – Noch stärkerer Ausbruch befürchtet: Bis zu 300.000 Menschen sollen evakuiert werden – aktuelle Fotos. Tote bei Schneestürmen in Pakistan und Afghanistan.

Zum Vergrößern anklicken. Aktuelle Fotos des TAAL-Ausbruchs auf den Philippinen am 13.1.2020. Quelle: Aktuelle Fotos Ausbruch TAAL
Zum Vergrößern anklicken. Der mächtige Ausbruch des Vulkans TAAL auf den Philippinen hat eine Aschewolke mit Blitzen bis zu einer Höhe von 15.000m erzeugt. Die Asche gelangt bisher nicht in die Stratosphäre, weil die Grenzschicht zwischen Troposphäre und Stratosphäre, die Tropopause, in Äquatornähe um 17000m liegt. Dank an Hubertus Albers für den Hinweis. Nachtrag: Die zuständige Flugsicherung (VAAC) in Tokyo gibt heute die Höhe der Aschewolke mit FL 360, also rund 36.000 Fuss oder 11.000m Höhe an (OBS VA CLD: SFC/FL360 ). Quelle: wie oben

Update 12.1.2020: Alaska im Klammergriff extremer Kälte bis unter -50°C. Dubai-Wetterexperiment? Überflutungen nach heftigen Gewittern mit Starkregen. Prognose: Viel Regen in Sydney/Australien – RTL: „Die Hälfte der Buschfeuer sind vorsätzlich gelegt.“

Zum Vergrößern anklicken. WO-Prognose für wiederholte teils kräftige Regenfälle in Sydney/Australien bei relativ niedrigen Temperaturen. RTL: „Die Hälfte der Buschfeuer sind vorsätzlich gelegt.“ Quelle: WO-Wetter Sydney
Zum Vergrößern anklicken. „Die für die Region außergewöhnlich heftigen Unwetter zogen in der Nacht zum Samstag über den Wüstenstaat hinweg. Dabei kam in nur wenigen Stunden mit mehr als 60 Liter pro Quadratmeter am Airport Dubai zwei Drittel des üblichen Jahresniederschlags vom Himmel. Bilder und Videos in den Sozialen Medien vermitteln einen Eindruck der Unwetter, die womöglich durch Wetter-Experimente der Nationalen Wetterbehörde verstärkt worden sind. Einem Bericht der Tageszeitung „Gulf-News“ zufolge, räumt die Behörde ein, Wolken mit Silberjodid „geimpft“ zu haben, um sie zum Abregnen zu bringen.“ Wäre das nicht was für Australien…? Quelle: WO-Bericht und Videos
Zum Vergrößern anklicken. Was passiert, wenn der Polarwirbel (AO) schwächelt…? Quelle: WO/Tmin Nordamerika

Update 11.1.2020: Australien: Buschfeuer 1974/75 wesentlich größer als 2019/20. Schneemassen im Libanon – Video.

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: WO-Video.
Zum Vergrößern anklicken. Zum völlig übertriebene Klimaalarm in den deutschen Medien zu den aktuellen Buschfeuern in Australien ein wohltuend sachlicher Bericht von WetterOnline: „Im Sommer 1974/1975 brannte in Australien eine Fläche etwa so groß wie Spanien und Frankreich zusammen. Zur Einordnung: Buschbrände sind im australischen Sommer generell nichts Ungewöhnliches. Häufig sind dabei große Flächen betroffen. Zuletzt wüteten im Februar 2009 gewaltige Feuer. Die sogenannten Black-Saturday-Bushfires töteten über 170 Menschen und zerstörten 1800 Häuser. Dabei brannte eine Fläche von der Größe des Saarlandes ab. Seit Beginn
der großen Buschfeuer im Oktober 2019 verbrannten in ganz Australien mehr als 100.000 Quadratkilometer Land, was ungefähr der Größe von Bayern und Baden-Württemberg zusammen entspricht. Tausende Häuser wurden zerstört. Doch es geht noch gewaltiger:
  Im Sommer 1974/1975 loderten die Flammen auf einer Fläche von rund einer Millionen Quadratkilometer. Dies entspricht einem Gebiet, das etwa dreimal größer als Deutschland ist.“ Quelle: WO-Bericht zu Buschfeuern in Australien:

Eilmeldung 10.1.2020: Australien: Temperatursturz in Sydney – BOM: Keine Hitzewelle in großen Teilen Australiens in den kommenden drei Tagen. Nordindien/Video: Viel Schnee und Frost.

Zum Vergößern anklicken. Der australische Wetterdient BOM sieht heute entgegen des üblichen Klimaalarms in deutschen Medien wie im ZDF in großen Teilen Australiens am kommenden Wochenende keine oder nur eine schwache Hitzewelle in Australien: Entgegenstehende Meldungen sind offensichtlich FAKE-NEWS: „Als Fake News (auch Fake-News oder Fakenews) werden manipulativ verbreitete, vorgetäuschte Nachrichten bezeichnet, die sich insbesondere in in den Medien und im Internet zum Teil viral verbreiten…“ Quelle: BOM Warnungen vor Hitzewellen
Zum Vergrößern anklicken. Die ANALYSE des australischen Wetterdienstes BOM zeigt am 10.1.2020 eine Randtief mit Kaltfront bei Sydney. Zwischen einem kräftigen Hoch vor SW-Australien und einem kräftigen Tiefsystem weit südlich vor der Insel Tasmanien wird mit einer südlichen Strömung kalte Meeresluft nach SO-Australien geführt. Von SO-Australien reicht zudem eine Tiefdruckrinne über die Mitte nach Nord- bis nach NW-Australien, die tropische Luft von subtropischen und subpolaren Luftmassen trennt. Dabei werden neben kräftigen Winden auch Niederschläge ausgelöst. Bei der Betrachtung ist zu beachten, dass die Strömungen um die Druckgebiete denen auf der Nordhalbkugel entgegengesetzt sind: Die Hochs der SH werden entgegen, die Tief im Uhrzeigersinn umströmt, die kalte Luft kommt von Süden aus den subpolaren Gebieten der Antarktis. Quelle: BOM-Analyse Wetterlage Australien
Zum Vergrößern anklicken. Das Barot-Tal liegt auf rund 1800m NHN. Quelle: wie oben
Zum Vergrößern anklicken. Mit Windrehung auf kalten Südwind hat es in Sydney am Wochenende einen Temperatursturz um mehr als 18°C von 42°C auf unter 24°C gegeben. Die Temperaturen (Tmax) haben sich bis zum 9.1.2020 auf diesem für den australischen Sommer ungewöhnlich niedrigen Temperaturniveau bei leichten Regenfällen gehalten; in der kommenden Woche werden weitere Regenfälle und anhaltend relativ niedrige Temperaturen mit Tmax um 25°C erwartet. Die teils durch Brandstiftung und übliche Sommertrockenheit entstandenen verbreiteten und in jedem Jahr auftretenden Buschfeuer in Australien haben mit Hitze übrigens wenig bis gar nichts zu tun: Sie dauern an. Quelle: Tmax Sydney

Update 9.1.2020: Arktis: Meereisflächen auf Achtjahres-Höchststand.

Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) der Arktis haben Anfang 2020 den Höchststand der letzten acht Jahre erreicht. Quelle: Arctic Seaice Chart

Update 8.1.2020: MEI/ENSO: Milder Januar und kalter Februar 2020 in Europa?

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa in den Monaten Januar (links) und Februar (rechts) in den Jahren, die wie Ende Dezember 2019 zum Ende des Vorjahres einen MEI-Wert nahe 0,4 aufwiesen. Ein Hinweis auf den weiteren Verlauf des Winters 2019/20…? Quelle: NOAA-Reanalyse TA2m Europa

Nach einem global relativ milden Jahr 2019 wegen schwacher El Niño-Bedingungen und nach vier Jahren globaler Abkühlung wird die Erde im Jahr 2020 unter möglichen neutralen oder sogar La Niña-Bedingungen und im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren weiter abkühlen.

Die unverfälschten Satellitendaten von UAH sehen das Jahr 2019 global auf Rang 3 hinter den El Niño-Jahren 2016 und 1998.

Trotz der global wärmenden El Niño-Bedingungen im Jahr 2019 dauert der negative lineare Trend der globalen Temperaturen von Januar 2016 bis Dezember 2019 an.

Zum Vergrößern anklicken. Trotz eines kräftigen Anstiegs der globalen Satellitentemperaturen im September 2019 bleibt der negative lineare Trend sowohl der globalen Temperaturen (über Land und Ozean) als auch nur über Land auch im Dezember 2019 bestehen: Die Erde kühlt seit vier Jahren ab. Die globalen Temperaturen von UAH in der unteren Stratosphäre mit Schwerpunkt um 1500m (TLT) haben wie üblich um etwa vier Monate zeitversetzt auf die schwachen El Niño-Bedingungen bis Juni 2019 reagiert. Bei den z.B. von der NASA erwarteten neutralen bis negativen ENSO-Bedingungen im Jahr 2020 sollten sie allmählich wieder fallen. Quelle: WFT-Plots

Die aktuellen ENSO-Prognosen sind weiter sehr uneinheitlich: Die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA sieht erneut ab dem NH-Frühling eher eine kräftige global kühlende La Niña aufziehen,…

Zum Vergrößern anklicken. Die NASA-ENSO-Prognose von Januar 2020 sieht weiter ab dem NH-Frühling 2020 im maßgeblichen Nino-Gebiet 3.4 global kühlende La Niña-Bedingungen kommen. Quelle: NASA-GMAO-ENSO-Modell

…, was vom ENSO-Modell CFSv2 der amerikanischen Wetterbehörde NOAA erst ab NH-Herbst 2020 mit schwachen La Niña-Bedingungen gesehen wird.

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA/CFSv2-ENSO-Prognose vom 6.1.2020 rechnet mit schwachen La Niña-Bedingungen erst ab NH-Herbst 2020. Quelle: NOAA/CFSv2-ENSO-Prognosen

Völlig entgegengesetzte ENSO-Prognosen kommen vom Zentrum des deutschen Klimawahns in Potsdam: Dort sehen Schellnhuber et al. (Selbstverbrennung) Ende 2020 global wärmende El Niño-Bedingungen.

Eine interessante neue amerikanische Arbeit zeigt einen engen Zusammenhang der ENSO-Phasen mit den Sonnenzyklen.

Zum Vergrößern anklicken. Figure 5. a) Average (black line) and standard deviation (grey area) solar activity in monthly smoothed sunspot number (left scale) for the solar cycles between 1950-2018 divided in 22 fractions of a solar cycle. b) Average (dark red and blue areas) and standard deviation (pink and light blue areas) ONI values (right scale) for the same periods. The plot has been divided in five phases (dashed vertical lines) labeled in roman numbers (see text). Quelle: ENSO predictions based on solar activity

Die Sonne befindet sich derzeit in einem mehrjährigen Sonnenfleckenminimum im Übergang von Sonnenzyklus (SC) 24 zu SC 25.

In der Grafik befinden wir uns derzeit sehr wahrscheinlich am Ende des SC 24, also in Phase a III mit erhöhter Wahrscheinlichkeit für (blaue) La Niña-Bedingungen.

Dies träfe vor allem dann zu, wenn die NASA mit ihrer auch für mich überraschenden Einschätzung richtig läge, das rechnerische Sonnenminimum der über 13 Monate gemittelten sogenannten „Smoothed Sunspot Number/SSN)“ könnte erst 2022/23 eintreten.

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Prognose für die Sonnenfleckenaktivität (rote Linie) von September 2019 sieht das Minimum zwischen SC 24 und 25 erst 2022/23 kommen. Quelle: NOAA Solar Cycle Progression

Es bleibt also abzuwarten, wie sich der Übergang von SC 24 zu SC 25 weiter entwickelt und wann das rechnerische Minimum tatsächlich erreicht wird.

Die wenigen kleinen Sonnenflecken der letzten beiden Wochen hatten allerdings bereits die magnetische Signatur des neuen SC 25, so dass die Einschätzung der Expertenrunde von April 2019 eher wahrscheinlich ist.

„Im April 2019 hatte das Expertengremium bei NOAA`s jährlichem „Space Weather Workshop“ versucht, den Beginn und die Stärke des kommenden Sonnenfleckenzyklusses Nr. 25 vorherzusagen.

Sie sagten voraus, dass das Minimum lange dauern wird und das rechnerische Minimum zwischen Juli 2019 und September 2020 eintreten werde. Der neue Zyklus Nr. 25 solle sein schwaches Maximum in den Jahren 2023-2026 erreichen.

In der Grafik der Pressemitteilung im April 2019 sah diese Experten-Prognose so aus.

UK

Sollte das rechnerische Sonnenminimum bereits eingetreten sein oder es tritt noch früh im Jahr 2020 ein – was man bei einem 13-Monatsmittel ja erst ein halbes Jahr später feststellen kann -, steigt allerdings die Wahrscheinlicheit für die Phase b IV oben in der Grafik mit den (roten) El Niño-Bedingungen…

Eines steht allerdings schon fest: Ohne El Niño-Bedingungen im Laufe des Jahres 2020 fehlen die um etwa vier Monate zeitversetzten global wärmenden Wirkungen des Jahres 2019: Das Jahr 2020 wird folglich kälter als das Jahr 2019.

Übrigens: Gestern, am 5.1.2020 um 08:47 Uhr MEZ war die Erde auf ihrer Umlaufbahn der Sonne mit 147,1 Millionen km am nächsten (Perihel). Am 4.7.2020 wird die Erde mit rund 152,1 Millionen km am weitesten entfernt sein (Aphel). Die Differenz beträgt rund 5 Millionen Kilometer oder rund 7,7 % der Bestrahlungsstärke auf der Erde.
DI

Letzte Meldung: Arktischer stratosphärischer Polarwirbel trotz tiefen Sonnenminimums stark und geschlossen: Der Grund: Die QBO steht bis 30hPa (etwa 22km) noch auf WEST.

Zum Vergrößern anklicken. Der Zeit-Höhen-Schnitt der mit Abb. 1 aus diesen Daten erstellt wurde zeigt die beobachtete Struktur der QBO in äquatorialen Breiten. Ende 2019 zeigt die QBO bis zu einer Höhe von rund 22km Höhe (30hPa) mit den grauen Flächen noch Westwinde über dem Äquator an. Sich abwechselnde Ost- und Westwind-Regime breiten sich mit der Zeit von Oben nach Unten aus: Oben herrscht also schon Ostwind, der sich allmählich nach unten durchsetzt. Bei QBO-West ist der arktische Polarwirbel stark und geschlossen, bei QBO-Ost neigt er stärker zu SSW mit Polarwirbelsplit. Da das Regime „Ost“ von oben zunimmt, kann es auch noch in diesem Winter zur Schwächung des Polarwirbels mit heftigen „Outbreaks“ in die mittleren Breiten der NH kommen. Quelle: QBO FU Berlin

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

Verwandte Themen:

Nordatlantik-Studie: Meeresspiegel sinkt regional um 7,1mm/Jahr seit 2004 zusammen mit 2°C Abkühlung

Schwächste Sonne seit 200 Jahren: Eiswinter oder Mildwinter 2019/20 ?

Solar-Lobby will Kritiker des Klimaalarms wegen Sabotage von Notstandsmaßnahmen bestrafen lassen

MIRROR: GB erwartet härtesten Winter seit fast 60 Jahren

Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?

NASA: Neuer Sonnenzyklus schwächster der letzten 200 Jahre – Droht eine neue „Kleine Eiszeit“?

Weltklimarat IPCC zum CO2: „Alles halb so schlimm: Die Klimamodelle haben versagt.“

Neues Klimaziel: Globale Abkühlung auf minus zwei Grad begrenzen!

34 Gedanken zu “Tiefstes Sonnenminimum seit 200 Jahren und La Niña : Wie kalt wird das Jahr 2020?

  1. Hallo Schneefan,
    “ …laut einer Studie ist die Meerestemperatur bis in 2 km Tiefe um sagenhafte 0,075K gegenüber dem Durchschnitt 1981 – 2010 angestiegen“. Wie kann man eine Wassertemperatur von über
    700 Mio km3 auf Tausendstel genau bestimmen und sogar mit 1981 vergleichen? Und daraus abzuleiten: ….“Auch seien sie einer der Hauptgründe dafür, dass es zu verheerenden Waldbränden wie gerade in Australien sowie in Kalifornien und im Amazonas-Gebiet komme“ … Wie ist hier ein Zusammenhang zwischen Brandstiftung und Temperaturanstieg zu erklären? Lächerlich solche Studien. Als Physikstudent Anfang der 80er, wäre ich mit so einer Arbeit durchgefallen.

    Liken

    1. Hallo, matthias,

      das sehe ich auch so.

      Wer auf die Fakten schaut, erkennt die Abkühlung seit 2016 sowohl bei den Meeresoberflächentemperaturen (SST) der Weltmeere als auch in der Atmosphäre über den Weltmeeren (s. mein Update von heute, 14.1.2020).

      Es wäre interessant zu erfahren, wie die Meerestemperaturen von etwa 200m bis zu 2000m Tiefe mit der Atmosphäre in Verbindung treten und Wärme abgeben, um damit auf das aktuelle weltweite Wettergeschehen bei Abkühlung der Meeresoberfläche WÄRMEND Einfluss auf die Atmosphäre zu nehmen

      Es gibt übrigens wesentlich mehr unterseeische Vulkanausbrüche als an Land; auch diese dürften Einfluss auf die Meerestemperaturen in der tieferen See haben…

      Liken

  2. Abkühlung der Meeresoberflächen klingt gut, aber das hatten wir auch schon zwischen 1983 – 1986, 1991 – 1995 oder 2013 bis 2013, nur das in den Jahren danach die Temperatur umso stärker gestiegen ist.

    Gibt es einen bestimmten Grund, warum die Abkühlung dieses Mal von Dauer sein wird?

    Liken

    1. Hallo, Wolke,

      „…Gibt es einen bestimmten Grund, warum die Abkühlung dieses Mal von Dauer sein wird?“

      Ja, es gibt mindestens zwei Gründe dafür:

      1. Das tiefste Sonnenminmimum seit 200 Jahren.

      2. Die AMO hat den Höhepunkt ihrer seit etwa 1995 positiven (warmen) ca. 25-30jährigen Phase überschritten und kommt in eine ebenso lange negative (kalte) Phase.

      Liken

      1. IPCC-Klimalarm à la Mann und Trenberth… 🙂 Eine Unsicherheit von nur +-0,003 (drei Tausendstel von 1°C) klingt nach Schwachsinn…

        Trotzdem interessant, dass der minimale Anstieg der Meerestemperaturen von Null bis 2000m Tiefe exakt mit dem Übergang der AMO in die positive (warme) Phase um 1995 ebenfalls in eine minimale positive Abweichung zum WMO-Klimamittel 1981-2010 eintritt…

        (zum Vergrößern anklicken)

        Die AMO scheint die globalen Meerestemperaturen zu steuern: Der Übergang des minimalen Anstiegs der globalen Meerestemperaturen von Null bis 2000m in den positiven Bereich der Abweichungen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 erfolgt exakt um 1995, als auch die AMO in ihre ca. 25 bis 30jährige positive (warme) Phase trat. Quelle: The Ocean Warms By A Whole Little mit Ergänzungen

        Liken

  3. Gerade im Heute Journal, der Vulkan Taan steht anscheinend vor einem gewaltigen Ausbruch al la Pinatubo. Warnstufe 4, also die höchste Stufe. Heißt, in den nächsten 2 Tagen.

    Liken

    1. Nun, der Vulkan ist ja nicht gerade weit von Manila entfernt. Lass es mal 60 / 70 km sein. Wenn der wirklich ernst macht, ich meine wie z.B der Pinatubo, dann gute Nacht. Je nachdem wie der Wind weht kann dies übelst ausgehen.

      Liken

  4. Hallo Schneefan,
    dann müsste sich ja demnächst die Abkühlung auch in Mitteleuropa bemerkbar machen. Nach mehreren milden Wintern in Folge wäre es ja an der Zeit.

    Liken

  5. Also den Einfluss der Unterwasservulkane auf die Meerestemperatur kann man vernachlässigen. Dafür ist die Wärmekapazität des Wassers viel zu hoch. Da ändern selbst einige km³ Lava nichts an der Durchschnittstemperatur eines Ozeans. Lokal im flachen Gewässern kann es natürlich anders aussehen. Auch die Landvulkane wirken sich ja nicht durch die heiße Lava auf die Temperatur aus, sondern durch die Emissionen in die Atmosphäre (Staub, Schwefelsäure …). Anders sieht es mit Vulkanen unter dem Eis am südpol aus. Diese können die Glescherbewegung natürlich massiv beeinflussen. Denn wenn duch einen Vulkan unten das Eis schmilzt, wirkt das für den Gletscher wie ein Schmiermittel was die Bewegung stark beschleunigen kann.

    Liken

  6. Wollte jetzt doch auch mal etwas beitragen. Der Wetterdient Accu weather
    der für mein Empfinden eher warmistisch ist, weisst für Februar und erste Märzhälfte schon eher winterliche Werte mit bis -5 grad Tiefsttemp aus für meine
    Region (Tübingen, würde ich vergleicsweise als eher warm sehen) aus.

    Liebe Grüße,
    Philipp

    Liken

  7. Hallo Schneefan,
    hab mir die GFS Temperaturen auf karstenhaustein angeschaut. (Link ergänzt durch Admin)
    Auf der NH ein Temperaturabfall von über einem Grad in 2 Wochen.
    Da stelle ich mir die Frage ob die Temperatur 2 Meter bei solchen Ausschlägen überhaupt geeignet ist um Klimaveränderungen zu dokumentieren.
    Gibt es da keine besseren Grössen wie die Höhe der Tropopause oder ähnliches, dann wäre auch das Problem mit dem homogenisieren und verändern der Messpunkte oder Messmethode weg.
    Bin nicht vom Fach bin Elektroingenieur und geniesse diesen Blog als Kontrapunkt zum Mainstream. Schön das es sowas gibt.
    GJ

    Liken

    1. Hallo, GJ,

      die 2m-Temperaturen als globaler Klimaindikator machen m.E. ebenso wenig Sinn wie eine globale Durchschnittstemperatur.

      Was ergibt es für einen Sinn, wenn man das Mittel der Temperaturen der riesigen Eiswüsten mit denen der heißen Fels- und Sandwüsten der Erde errechnet und zusätzlich die städtischen Wärmeinseln (UHI) dazurechnet.

      Einen recht guten Überblick über die Veränderungen im Energiegehalt der unteren Erd-Atmosphäre geben m.E. die Ballonsonden und die Satellitenmessungen (TLT) mit Schwerpunkt um 1500m.

      Die Weltmeere bedecken rund 71% der Erdoberfläche und bestimmen als riesige Energiespeicher mit dem „Globalen Förderband“ entscheidend über die globalen Temperaturen in der Atmosphäre.

      Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.