Tiefstes Sonnenminimum seit 200 Jahren und La Niña : Wie kalt wird das Jahr 2020?

Update 28.2.2020: ECMWF und GEM einig: Der Märzwinter 2020 kommt.

Zum Vergrößern anklicken. ECMWF (links) und GEM (rechts) sind sich am 28.2.2020 einig, dass der Winter 2020 noch nicht zu Ende ist: Beide sehen am 8./9.3.2020 eine Blockade-Wetterlage über dem Nordatlantik und ein umfangreiches Tiefdrucksystem vom Nordmeeer über West- und Mitteleuropa bis ins Mittelmeer. Vom Nordmeer strömt hochreichende Polarluft über die Britischen Inseln auch nach Mitteleuropa. Quelle: WZ-Prognosen ECMWF und GEM

Update 26.2.2020: Statistik: Kaltes Frühjahr 2020 in Europa?

Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der SST-Prognosen (links) für die Abweichungen im äquatorialen Pazifik für das NH-Frühjahr 2020 ergibt eine recht gute Übereinstimmung mit den gemessenen Abweichungen der Temperaturen (rechts) in rund 1500m (850hPa) in den Jahren, die einen MEI-Wert nahe 0.3 (+-0.1) wie im Januar 2020 hatten. Das Frühjahr in den vier Vergleichsjahren war im Mittel in Europa überwiegend deutlich unterkühlt (s. folgende Grafik). Quelle: CFSv2 und NOAA-Reanalyse
Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Reanalyse der TA2m in rund 1500m (850hPa) zeigt in den Jahren mit einem MEI-Wert nahe 0.3 (+-0.1) im vorlaufenden Januar wie im Jahr 2020 ein kaltes Frühjahr in großen Teilen Europas. Quelle: NOAA-Reanalyse

Update 25.2.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Klimanarren rechnen sich die Meereisflächen um einige hunderttausend Quadratkilometer kleiner, um das Eiswachstum zu verschleiern… Brutale arktische Kälte überzieht große Teile Nordamerikas. Nordatlantik kühlt stark ab – Grösster Grönlandgletscher wächst weiter. Arktis: Meereisflächen im Februar mit positivem Trend seit 2006. CFSv2 mit Märzwinter pur in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Die frühe – und schon deshalb noch sehr unsichere – experimentelle numerische NOAA/CFSv2-Prognose vom 25.2.2020 sieht ein eisiges Europa Mitte März 2020: Verbreitet liegen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) bei tiefwinterlichen -10° und kälter. Das sieht nach Märzwinter wie 2013 aus… Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die aktuelle DMI-Prognose (?) vom 25.2.2020 sieht für die arktischen Meereisflächen (extent) im Februar 2020 ein weiteres Wachstum gegenüber dem Vorjahr und einen positiven Februar-Trend seit 2006 (grüne Linie). Quelle: DMI Arctic Sea Ice Extent mit Ergänzungen


Zum Vergrößern anklicken. Das Foto zeigt die teilweise vereisten Niagara-Fälle an der Grenze zwischen den USA und Kanada Mitte Februar 2020: Brutale arktische Kälte hat große Teile Nordamerikas fest im Griff. Quelle: ELECTROVERSE
Zum Vergrößern anklicken. WO-Prognose der Tmin für Nordamerika vom 25.2. für den 26.2.2020: In der kommenden Nacht werden verbreitet Temperaturen zwischen -30 und -20°C erwartet, der Nachtfrost erstreckt sich über die westlichen Südstaaten der USA bis nach Mexiko. Quelle: WO-Prognose Tmin Nordamerika
Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren rechnen sich die Meereisflächen kleiner, um den Eiszuwachs seit 2005 zu verschleiern: Statt der von der NASA für den 22.2.2020 gemessenen 15,0 Millionen km² Meereis (extent) geben sie nur 14,6 Millionen km² an. In der eisigen arktischen Realität müssen die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen weiter auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 und auf Versorgungsgüter wie Lebensmittel und Treibstoff warten: Der sitzt nun selber im dicken Meereis fest. Letzte Positionsmeldung vom 4.2.2020: „Vessels stuck in ice near Chukotka Peninsula have food and fuel reserves.“ Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und dürfte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch kaum vorankommen. Derzeit wird überlegt, einen weiteren Eisbrecher zu Hilfe zu holen… Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftet auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Anfang Oktober 2019 und aktuell mit Westkurs am Nordpol vorbei. Unverdrossen wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -35°C und anhaltenden Schneestürmen weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die Tabelle der NASA zeigt die täglichen Messungen der arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) bis zum 23.2.2020 in Tausend km². Am 22.2.2020 wurden 15 Millionen km² gemessen; das sind 400.000 km² mehr als im Tagesbericht des Narrenschiffs „Polarstern“ mit 14,6 Millionen km² für den 22.2.2020 angegeben werden… Quelle: NASA daily N-seaice-extent

Update 24.2.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) treibt auf Westkurs am Nordpol vorbei und wartet vergeblich auf Ablösung und Nachschub: Versorgungseisbrecher sitzt im dicken Meereis selber fest – weiterer Eisbrecher soll Hilfe bringen.

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren müssen umgeben von Schneemassen und – verwehungen weiter auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 und auf Versorgungsgüter wie Lebensmittel und Treibstoff warten: Der sitzt nun selber im dicken Meereis fest. Letzte Positionsmeldung vom 4.2.2020: „Vessels stuck in ice near Chukotka Peninsula have food and fuel reserves.“ Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher zuvor schon fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und dürfte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch aktuell nicht vorankommen. Derzeit wird überlegt, einen weiteren Eisbrecher zu Hilfe zu holen… Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftet auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Anfang Oktober 2019 und treibt aktuell mit Westkurs am Nordpol vorbei. Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -35°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 23.2.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) wartet umgeben von Schneemassen und -verwehungen weiter auf verspätete Ablösung. CFSv2-Prognose mit kaltem Frühjahr 2020 in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Die experimentelle numerische CFSv2-Langfristprognose vom 22.2.2020 sieht ein deutlich unterkühltes Frühjahr 2020 in Europa: In allen drei Monaten liegen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) in fast ganz Europa unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren müssen umgeben von Schneemassen und – verwehungen weiter auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und dürfte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch aktuell kaum vorankommen. Letzte Positionsmeldung vom 4.2.2020: „Vessels stuck in ice near Chukotka Peninsula have food and fuel reserves.“ Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftet auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Anfang Oktober 2019 zeitweise kreuz und quer, kommt aber aktuell dem Nordpol mit NW-Kurs näher. Derweil wartet der wissenschaftliche Fahrtleiter von Abschnitt 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -35°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 13.2.2020: Schneesturm im Iran: Bis zu zwei Meter Schnee mit Toten und Verletzten, 250.000 Haushalte ohne Strom – auch Irak und Kuwait von ungewöhnlicher Kälte betroffen.

Update 12.2.2020: Arktis: Meereisflächen auf Höchststand von 14 Vorjahren seit 2005. Globale Meereisflächen wachsen.

Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die Größe der globalen Meereisflächen (extent) im Jahr 2020 (rot) im Vergleich zu den Vorjahren bis zum Beginn der Messsungen 1978. Aktuell sind die globalen Meereisflächen gegenüber etlichen Vorjahren gewachsen und liegen im grauen Durchschnittbereich einer Standardabweichung vom WMO-Mittel 1981-2010. Quelle: SeaIce
Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) der Arktis sind seit Ende Januar 2020 weiter gewachsen und sind kurz vor Mitte Februar 2020 größer als in 14 – statt 10 – Vorjahren seit 2005. Der meist geschlossene kräftige arktische Polarwirbel ist gut für das Meereis und – bisher – schlecht für den europäischen Winter… Quelle: Arctic Seaice Chart

Update 11.2.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) kommt kaum nach Norden voran und wartet auf verspätete Ablösung – Presseis zerstört Messstation.

Zum Vergrößern anklicken. Eine rund 40 km vom Narrenschiff „Polarstern“ Ende Januar 2020 ausgebrachte automatischen Messstation wurde schon nach wenigen Tagen vom Presseis zerstört. Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren müssen weiter auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis Anfang Oktober 2019 hin und her und kommt auch aktuell mit eher westlichem Kurs dem Nordpol nur wenig näher. Die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht und auch die Februarlinie ist am 11.2.2020 noch nicht überschritten. Derweil wartet der wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -35°C weiter – vergeblich – auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 10.2.2020: Australien: Schon wieder Überschwemmungen und Erdrutsche – Dritte Sintflut an der Ostküste seit Mitte Januar 2020. Schneemassen der NH auf Rekordjagd.

Zum Vergrößern anklicken. Die Schneemassen der NH sind mit über 3000 Milliarden Tonnen Anfang Februar 2020 auf Rekordjagd für diese Jahreszeit. Quelle: WMO/GCW
Zum Vergrößern anklicken. Die BOM-Analyse der Niederschlagssummen in Australien zeigt in der Woche vom 3. bis 10.2.2020 – wie schon in der Woche vom 12. – 19.1.2020 und Ende Januar 2020 – gebietsweise höhere Niederschlagsmengen als das gesamte zweite Halbjahr 2019. Vor allem die Ostküste wurde erneut von starken Regenfällen überschwemmt, dabei fielen die größten Regenmengen seit fast 20 Jahren. Die im jedem australischen Sommer üblichen Buschfeuer an der Ostküste sind seit den wiederholten sintflutartigen Regenfällen weitgehend gelöscht oder unter Kontrolle. Quelle: BOM-Analyse Niederschlagssummen Australien

Update 9.2.2020: Grönlandeis: Doppelschneebomben bringen an zwei Tagen rekordverdächtige knapp 14 Milliarden Tonnen Zuwachs.

Zum Vergrößern anklicken. Der DMI-Plot zeigt die täglichen Veränderungen durch Eis-Zuwachs (Mass gain) und Eis-Verlust (Mass loss) in Gigatonnen (Gt) vom 1.9.2019 bis zum 8.2.2020 (blaue Linie). Am 6. und am 8.2.2020 gab es einen für diese Jahreszeit rekordverdächtigen Massegewinn von zusammen knapp 14 Milliarden Tonnen (14Gt) in nur zwei Tagen: Die blaue Linie überschreitet an beiden Tagen die graue Fläche der durchschnittlichen Höchstwerte nach oben. Auslöser der heftigen Schneefälle ist der arktische Polarwirbel mit dem Orkantief „Ruth“ vor der SO-Küste Grönlands. Quelle: DMI Polarportal Grönlandeis

Update 7.2.2020: Australien: Erneut schwere Überschwemmungen an der Ostküste – viele Buschfeuer gelöscht oder meist unter Kontrolle. Arktis: Meereisflächen größer als in 13 Vorjahren seit 2005.

Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) der Arktis sind seit Ende Januar 2020 weiter gewachsen und sind Anfang Februar 2020 größer als in 13 – statt 10 – Vorjahren seit 2005. Der geschlossene kräftige arktische Polarwirbel ist gut für das Meereis und – bisher – schlecht für den europäischen Winter… Quelle: Arctic Seaice Chart
Zum Vergrößern anklicken. Die BOM-Analyse der Niederschlagssummen in Australien zeigt in der Woche vom 31.1. bis 7.2.2020 – wie schon in der Woche vom 12. – 19.1.2020 – gebietsweise höhere Niederschlagsmengen als im gesamten zweiten Halbjahr 2019. Auch die Ostküste wurde erneut von starken Regenfällen überschwemmt, dabei fielen die größten Regenmengen seit fast 20 Jahren. Quelle: BOM-Analyse Niederschläge Australien

Update 6.2.2020: Arktis: Meereisflächen grösser als in 12 Vorjahren seit 2005. Narrenschiff „Polarstern“ (Position) kommt seit Mitte Januar 2020 nicht nach Norden voran. Das Märchen von der „Hitze“ in Sibirien im Januar 2020.

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt die Abweichungen der 2m-Temperaturen der NH vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 im Januar 2020 (links) und die tatsächlich gemessenen Durchschnittstemperaturen (rechts). Die kräftigen positiven Abweichungen bis zu +8°C in Ostsibirien haben den ein oder anderen Klima-Deppen auch im ZDF zu der Andeutung veranlasst, nun würden die Permafrostböden auftauen…: Was für ein hanebüchener Unsinn: Bei Durchschnittstemperaturen um -25° bei schneebedeckten Böden taut nix, Herr Özden Terli! Quelle: NOAA-Reanalyse T2m NH
Zum Vergrößern anklicken. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftet auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Anfang Oktober 2019 hin und kommt seit Mitte Januar 2020 dem Nordpol nicht mehr näher. Die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht und auch die Februarlinie ist noch nicht erreicht. Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -35°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: Position Polarstern mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) der Arktis sind seit Ende Januar 2020 weiter gewachsen und sind Anfang Februar 2020 größer als in 12 – statt 10 – Vorjahren seit 2005 und deshalb logischerweise auch grösser als das Mittel der Jahre 2011 – 2019. Der geschlossene kräftige arktische Polarwirbel ist gut für das Meereis und – bisher – schlecht für den europäischen Winter… Quelle: Arctic Seaice Chart

Update 5.2.2020 : Antarktis: Rieseneisberg „A68“ mit Linksdrehung um 90° in 17 Tagen.

Zum Vergrößern anklicken. Die MODIS-Übersichtsaufnahme zeigt den Riesentafeleisberg A68 an der Nordspitze der antarktischen Halbinsel auf seinem nun zweieinhalbjährigen Weg vom riesigen Larsen C-Schelfeis nach NO in den Südatlantik. Vom 19.1.2020 bis zum 5.2.2020 hat er sich in nur 19 Tagen um 90° nach links gedreht. Quelle: MODIS

Update 4.2.2020 : Narrenschiff „Polarstern“ (Position) wartet auf verspätete Ablösung – Russischer Eisbrecher muss wegen Sturm fünf Tage im geschützten Fjord ankern. NOAA-Prognose: Super-La Niña 2020?

Zum Vergrößern anklicken. Die aktuelle NOAA/CFSv2-ENSO-Prognose vom 4.2.2020 sieht recht überraschend die Entwicklung von kräftigen global kühlenden La Niña-Bedingungen im äquatorialen Pazifik mit SSTA bis unter -1,5°C im massgeblichen Niño-Gebiet 3.4 im Laufe des Jahres 2020. Völlig entgegengesetzte ENSO-Prognosen kommen vom Zentrum des deutschen Klimawahns in Potsdam: Dort sehen Schellnhuber et al. (Selbstverbrennung) Ende 2020 global wärmende El Niño-Bedingungen. Quelle: NOAA/CFSv2-ENSO-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die aktuelle NOAA/CFSv2-ENSO-Prognose sieht recht überraschend die Entwicklung von kräftigen La Niña-Bedingungen im äquatorialen Pazifik mit SSTA bis unter -1,5°C im massgeblichen Niño-Gebiet 3.4 ab NH-Sommer des Jahres 2020. Völlig entgegengesetzte ENSO-Prognosen kommen vom Zentrum des deutschen Klimawahns in Potsdam: Dort sehen Schellnhuber et al. (Selbstverbrennung) Ende 2020 global wärmende El Niño-Bedingungen. Quelle: NOAA/CFSv2-ENSO-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren müssen länger auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Anfang Oktober 2019 hin und her und kam einige Tage mit NW-Kurs dem Nordpol näher, dann entfernte man sich wieder oder bleibt auf gleicher Höhe wie derzeit mit östlichem Kurs. Die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht und auch die Februarlinie kommt kaum näher… Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) im Fahrabschnitt 2 bei Temperaturen um -30°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 2.2.2020 : Narrenschiff „Polarstern“ (Position) auf Südkurs weg vom Nordpol mit Fischen unter dem Eis. Klimakrise in New Mexico – Video. NOAA/CFSv2 mit kalter Prognose für den Frühling 2020 in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Die frühe experimentelle numerische NOAA/CFSv2-Prognose vom 2.2.2020 für die Temperaturabweichungen in rund 1500m (850hPa) in Europa zeigt einen kräftig unterkühlten März und April 2020. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Video zur Klimakrise Ende Januar 2020 mit verbreitetem Neuschnee in den Höhenlagen im trockenen Wüstenstaat New Mexico/USA. Quelle: Video
Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren freuen sich über Fische unter dem Eis: Wurde hier eine wissenschaftliche Sensation dokumentiert…? 🙂 Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Anfang Oktober 2019 hin und her und kam einige Tage mit NW-Kurs dem Nordpol näher, dann entfernte man sich wieder wie derzeit mit südlichem Kurs. Die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht und auch die Februarlinie kommt kaum näher… Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) im Fahrtabschnitt 2 bei Temperaturen bis zu -35°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Er wird ja nun bald von Fahrtabschnitt 3 abgelöst (s. Tagebuch am 28.1.2020)… Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 1.2.2020: Island-Vulkan „Thorbjörn“: Beben M4+ und Schwarmbeben. Rekord-Kältewelle mit Schnee in Saudi-Arabien – 150cm Schnee in Kasachstan – Video.

Zum Vergrößern anklicken. Die Gegend um den Island-Vulkan „Thorbjörn“ und die dort verlaufende Plattenspalte sind in der Nacht zum 1.2.2020 zunehmend aktiv mit Erdbeben über M4 und mit Schwarmbeben. Quelle: Island Erdbeben

Update 31.1.2020: WO/GFS: Der Winter kommt zurück. Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Klimanarren warten bei „tropischen“ Temperaturen um -11°C weiter auf Regen…

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren freuen sich über „tropische“ Temperaturen um -11°C… Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Anfang Oktober 2019 hin und her und kam einige Tage mit NW-Kurs dem Nordpol näher, dann entfernte man sich wieder; derzeit bleibt man etwa auf gleicher Höhe. Die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht und auch die Februarlinie kommt kaum näher… Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) im Fahrtabschnitt 2 bei Temperaturen bis zu -35°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Nach einem milden Wochenende strömt ab dem 4.2.2020 wieder Polarluft nach Mitteleuropa, dabei sinkt die Schneefallgrenze bis in tiefere Lagen ab und es treten verbreitet Nacht- und Bodenfröste auf. Quelle: WO/GFS-Prognose Tmin

Update 30.1.2020: NOAA/CFSv2 mit eisigen Rechnungen für Februar und März 2020 in Europa. WO/GFS-Prognose Schneefallrisiko Deutschland 4. und 5.2.2020. Islandvulkan „Thorbjörn“: Spalteneruption mitten im Ort „Grindavik“ möglich. Aktuelle Daten zur Arktis: Eisfläche wird größer, Eisdicke unverändert – nix mit eisfrei. Februar-Trend: Der Winter kommt zurück nach Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Die Trend-Prognose vom 30.1.2020 für die 2m-Temperaturen sieht eine kräftige Abkühlung in fast ganz Europa bis zum 6.2.2020: Nach vorübergehender kräftiger Milderung kehrt der Winter mit einem Temperatursturz bis zu 10°C zurück. Quelle: Temperaturen Europa

Ice
ICE

Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 30.1.2020 bleibt bei hohem Schneefallrisiko in Deutschland am 5.2.2020 und erhöht es für den 4.2.2020: Der Winter 2020 ist noch nicht vorbei… Quelle: WO/GFS-Prognose Schneefallrisiko Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Eisige NOAA/CFSv2-Prognosen vom 29.1.2020 für Tage im Februar und März 2020 in rund 1500 m (850hPa) in Europa. Fängt der Winter 2020 erst richtig an…? Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen

Eilmeldung 29.1.2020: Island-Vulkan „Thorbjörn“ vor einem Ausbruch – Erbeben und erste Flugwarnungen.

Zum Vergrößern anklicken. Der nur 243m hohe Island-Vulkan „Thorbjörn“ zeigte in den letzten Wochen einige Schwarmbeben und in den letzten Tagen auch stärkere Beben über M3 (linke Grafik, grüne Sterne), die Flugwarnungen stehen seit 26.1.2020 auf YELLOW (rechte Grafik): „Volcano is experiencing signs of elevated unrest above known background levels.“ Vulkane blogmobil schreibt dazu heute: „Zudem hält die Inflation mit einer Rate von 3-4 mm pro Tag an, was ein recht hoher Wert ist. Der Vulkan lädt weiter auf und je länger diese Phase dauert, desto größer könnte eine resultierende Eruption ausfallen. Die Wissenschaftler von IMO haben neue Messgeräte in der Umgebung von Grindavik installiert, darunter ein GPS-Gerät. Es soll die Bodendeformation genauer erfassen. Die Forscher rechnen mit einem Anhalten der seismischen Aktivität. Es ist tatsächlich möglich, dass es bald zu einem Vulkanausbruch auf Island kommt.“ Der Vulkan liegt unmittelbar an der berühmten „Blauen Lagune“ und speist ein Geothermalkraftwerk, das die nur knapp 50km entfernte Hauptstadt Reykjavik mit Strom versorgt, auch der Flughafen der Hauptstadt ist nur wenige Kilometer vom Vulkan entfernt. „Von geologischem Interesse ist auch, dass der Berg gespalten ist und zwar nicht durch vulkanische Einflüsse, sondern über ihn verläuft ein schmaler Graben, der mit den Plattenverschiebungen auf Island in Zusammenhang steht.“ Einen Ausbruch in dieser Gegend gab es zuletzt vor ca. 800 Jahren. Quelle: Island Erdbeben

Update 29.1.2020: ECMWF bleibt bei Wintereinbruch um den 5.2.2020 – Gute ECMWF-Prognose vom 20.1. für den Trog am 29.1.2020. WO/GFS-Prognose: Schneefallrisiko am 5.2.2020.

Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 29.1.2020 für das Schneefallrisiko in Deutschland am 5.2.2020. GFS unterstützt damit ebenfalls weiter den erneuten Wintereinbruch um den 5.2.2020 in Mitteleuropa. Quelle: WO/GFS-Prognose Schneefallrisiko Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Prognose (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 20.1.2020 für den 29.1.2020 (links) war ein Volltreffer, die Prognose vom 28.1. für den 5.2.2020 (rechts) könnte es mit dem nächsten Trog über Mitteleuropa auch werden… Quelle: FU Berlin ECMWF
Zum Vergrößern anklicken. ECMWF bleibt auch am 29.1.2020 bei einem Wintereinbruch in großen Teilen Europas um den 5.2.2020. Quelle: ECMWF-Prognosen

Update 28.1.2020: Modelle einig: Erneuter Wintereinbruch um den 5.2.2020. Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Klimanarren wundern sich bei -33°C über dickes Eis unter dem Schiff…

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren wundern sich bei -33°C über dickes Eis unter dem Schiff… Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Anfang Oktober 2019 hin und her und kam einige Tage mit NW-Kurs dem Nordpol näher, dann entfernte man sich wieder; derzeit bleibt man etwa auf gleicher Höhe. Die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht und auch die Februarlinie kommt kaum näher… Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) bei Temperaturen um -33°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die Prognosen von ECWWF, GFS und GEM vom 27.1.2020 (von links nach rechts) für die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) in Europa zeigen in überraschender Übereinstimmung eine Atlantikblockade mit Wintereinbruch von Norden in großen Teilen Europas. Quelle: WZ-Prognosen ECMWF, GFS und GEM

Update 27.1.2020: BOM: 30-Tage-SOI erstmals seit August 2019 wieder positiv. Globale 2m-Temperaturen im Tiefflug. GFS mit Winterkeule für den Februar 2020 – Schneefallprognosen. TAAL-Aktivität deutlich schwächer: Alarmstufe von 4 auf 3 gesenkt.

Zum Vergrößern anklicken. Die Behörden haben am 27.1.2020 die Alarmstufe für den Vulkan TAAL von vier auf drei (von fünf) gesenkt, weil die Aktivitäten seit gestern stark nachgelassen haben. Quelle: TAAL-Bulletin
Zum Vergrößern anklicken. Die – frühen – GFS-Schneefallprognosen vom 27.1.2020 bis zum 11.2.2020 für Europa. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die – frühen – GFS-Prognosen vom 27.1.2020 für die Abweichungen der Temperaturen in rund 1500m (850hPa) am 5.2., 10. und 12.2.2020. Die spannenden Rechnungen der Vortage für den Februar 2020 setzen sich mit zunehmend kräftigen Wintereinbrüchen in großen Teilen Europas fort. Quelle: WZ GFS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen bis 26.1.2020 und Prognose bis 2.2.2020. In der PROGNOSE zum WMO-Klimamittel 1981-2010 fallen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) auf eine Abweichung von nur noch +0,25°C, die Temperaturen der NH (rote Linie) stürzen regelrecht ab. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger. Quelle: Temperaturen Global
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt den laufenden 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Ende Januar 2020 bei +0,3 und damit erstmals seit August 2019 wieder knapp im positiven Bereich. Oberhalb von +7 herrschen etwa zwei Monate zeitversetzt La Niña-Bedingungen, unterhalb von -7 El Niño-Bedingungen. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/

Update 25.1.2020: Aufruf zur Petition an den Deutschen Bundestag: „Kostengünstige und zuverlässige Energieversorgung statt CO2-Bepreisung und Klimahysterie!“ Eisbrücke zwischen Grönland und Island fast perfekt? TAAL-Bulletin 25.1.2020: 420 (Vortag 486) Erdbeben in den letzten 24 Stunden – weiter Alarmstufe 4 von 5. Grönland: Absoluter Kälterekord mit -66°C. Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Klimanarren freuen sich über breiten und langen Riss im Eis…

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren freuen sich heute über einen 50m breiten und 1000m langen Riss im Eis nahe der „Polarstern“. Ob dieser Riss von Menschen gemacht wurde und vielleicht vom Besuch des russischen Versorgungsseisbrechers „Kapitan Dranitsyn“ am 13.12.2019 stammt…? Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Wochen hin und her und kam einige Tage mit NW-Kurs dem Nordpol näher, nun geht es seit Tagen mit SW-Kurs wieder weg vom Nordpol. Die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht und die Februarline wird bei diesem Kurs auch nicht zeitgerecht überschritten… Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) bei Temperaturen um -28°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Am 2.1.2020 gab es auf Grönland im „Gipfel-Camp“ auf rund 3200 m Höhe mit -66°C die tiefste jemals in Grönland gemessenen Temperatur. Ein Vorbote der „Neuen Kleinen Eiszeit“ im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren? Quelle: Klimatsans
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: Phivolcs-Bulletins
Zum Vergrößern anklicken. Die DMI-Grafik vom 24.1.2020 zeigt, dass die Eisflächen zwischen Grönland und Island fast von Küste zu Küste reichen und als Eisbrücke erscheinen, die es zuletzt vor 200 Jahren in der Kleinen Eiszeit gab, als Polarfüchse nach Island einwanderten. Bis in den März hinein wachsen die arktischen Meereisflächen und das Meereisvolumen weiter… Die Entfernung zwischen Grönland und Island beträgt nur 289km (s. nachfolgende Grafik). Quelle: DMI Arctic Sea Ice Extent Quelle:
Zum Vergrößern anklicken. Die Entfernung von Küste zu Küste zwischen Grönland und Island beträgt nur 289km: Eine Eisbrücke wie in der Kleinen Eiszeit ist also durchaus möglich und kann im Winter über hunderte von Jahren bestehen. Quelle: Best of Island

Update 24.1.2020: TAAL-Bulletin 24.1.2020: 486 (Vortag 467) Erdbeben in den letzten 24 Stunden – weiter Alarmstufe 4 von 5. Arktis: Meereisflächen auf zweithöchstem Stand seit 2010.

Zum Vergrößern anklicken. Der Chart der arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) zeigt am 23.1.2020 den zweithöchsten Stand hinter 2013 seit 2010; die Eisflächen sind auch deutlich größer als das Mittel der Jahre 2011-2019. Eine wesentliche Ursache für das ungewöhnliche Eiswachstum dürfte der ebenso ungewöhnlich kräftige und stabile arktische Polarwirbel sein, der die eisige Polarluft in der Arktis einschliesst: Schlecht für den bisherigen Winter 2019/20 in Europa, gut für das arktische Meereis und für eine mögliche Eisbrücke zwischen Grönland und Island…! Quelle: Arctic Seaice Chart
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: PHIVOLCS TAAL-Bulletin 24.1.2020:

Update 23.1.2020: TAAL-Bulletin 23.1.2020: 467 Erdbeben in den letzten 24 Stunden – weiter Alarmstufe 4 von 5. Kleine Eiszeit im Anmarsch? Erste Eisbrücke seit 200 Jahren zwischen Grönland und Island? Narrenschiff „Polarstern“ (Position) auf SW-Kurs mit Polarlichtern.

Zum Vergrößern anklicken. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit dem 4. Oktober 2019 hin und her und kam einige Tage mit NW-Kurs dem Nordpol näher, nun geht es mit SW-Kurs mal wieder weg vom Nordpol und an den südlichen Rand des prognostizierten Driftkorridors… Am 23.1.2020 sind schwache Polarlichter zu sehen. Die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht. Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) bei Temperaturen um -28°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der beiden DMI-Grafiken vom 22.1.2019 (links) und vom 22.1.2020 zeigt, dass die Eisflächen deutlich näher an Europa gerückt sind. Bei Island deutet sich sogar die Bildung einer Eisbrücke zu Grönland an, die es zuletzt vor 200 Jahren in der Kleinen Eiszeit gab, als Polarfüchse nach Island einwanderten. Bis in den März hinein wachsen die arktischen Meereisflächen und das Meereisvolumen weiter… Nachtrag: Die Entfernung zwischen Grönland und Island beträgt nur 289km (s. nachfolgende Grafik).Quelle: DMI Arctic Sea Ice Extent
Zum Vergrößern anklicken. Die Entfernung von Küste zu Küste zwischen Grönland und Island beträgt nur 289km: Eine Eisbrücke wie in der Kleinen Eiszeit ist also durchaus möglich und kann im Winter über hunderte von Jahren bestehen. Quelle: Best of Island
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: PHIVOLCS TAAL-Bulletin

Update 22.1.2020: Blizzard Neufundland/Kanada: -24-Stunden-Zeitraffer-Video in 30 Sekunden – All-Time-Record-Snow. Australien: Sämtliche Buschbrände an der Ostküste unter Kontrolle oder gelöscht. Kälte in Florida: Leguane fallen erstarrt von den Bäumen.

Zum Vergrößern anklicken. Kälte in Florida: Am 22.1.2020 „regnet“ es erstarrte Leguane. Quelle: WO-Bericht: Leguane bei Kälte in Florida
Zum Vergrößern anklicken. Die Karte zeigt die aktuelle Warnsituation am 22.1.2020 in Australien. Nach tagelangen und teils sintflutartigen Regenfällen bis zu 300l/m² in den letzten sieben Tagen hat sich die Brandlage an der Ostküste weitgehend entspannt: Sämtliche Buschfeuer sind unter Kontrolle oder gelöscht.
Siehe auch: Ursachen der Buschbrände: „Umstrittene Vorbeugung: Das „Kontrollierte Abbrennen“ („prescribed burning“) wird in Australien seit Jahren kontrovers diskutiert. Umweltschützer sind dagegen,Brandschutzexperten dafür. Letztere kritisieren, dass die australischen Behörden sich zu sehr der Meinung von Umweltschützern angeschlossen, und damit den Schutz von Millionen Hektar Buschland vernachlässigt hättenen. Umweltschützer wehren sich teilweise gegen kontrollierte Brände. Nach Meinung der Brandschutzexperten hätten die Flammen sich vor allem wegen der Restriktionen für das gezielte Abbrennen von Gestrüpp und Unterholz ausbreiten können. Die Kunst liegt in der Abwägung von Schutz des Eigentums und dem Schutz der Umwelt.
Mitursache Brandstiftung: Die australische Polizei nahm während der Feuerwelle im Dezember/Januar 2001/02 28 mutmaßliche Brandstifter fest – ein Grossteil der Feuerteufel („Firebugs“) ist zwischen neun und 18 Jahre alt. Sie zündeln mutmasslich aus Frust, Lust und Langeweile. Zuweilen gaben Überreste von Molotowcocktails in der Nähe des mutmasslichen Brandursprungs eindeutige Hinweise…Brandstiftung hat in Australien viele Facetten, die zuweilen stark an südeuropäische Verhältnisse erinnern, wo ja in einigen Ländern Brandstiftung leider auch an der Tagesordnung steht…“
Quelle: Australien-info.de
Zum Vergrößern anklicken. Das Zeitraffer-Video zeigt in 30 Sekunden, wie sich am 18.1.2020 in Neufundland/Kanada die Schneemassen auftürmen. <a href=“http://The snowfall was a new all-time record for most snow in one day for St. John’s International Airport. Canadian troops have been sent to help clear the snow after the massive blizzard.“>Nachtrag: „…The snowfall (76.2 cm) was a new all-time record for most snow in one day for St. John’s International Airport. Canadian troops have been sent to help clear the snow after the massive blizzard…“ Quelle: Zeitraffer-Video

Update 21.1.2020: Vulkan TAAL: Kaum noch Beben – Ruhe vor dem Sturm…? neueste Fotos/Videos.

Zum Vergrößern anklicken. Der Vulkan TAAL (tagesaktueller Bericht) zeigt am 20. und 21.1.2020 kaum noch seismische Aktivität (Erdbeben) – Ruhe vor dem Sturm…? Nachtrag: „For the past 24 hours, the Taal Volcano Network, which can record small earthquakes undetectable by the PSN, recorded four hundred forty-eight (448) volcanic earthquakes including seventeen (17) low-frequency earthquakes. Such intense seismic activity likely signifies continuous magmatic intrusion beneath the Taal edifice, which may lead to further eruptive activity…Alert Level 4 still remains in effect over Taal Volcano. This means that hazardous explosive eruption is possible within hours to days.“ Quelle: Seismogramm Vulkan TAAL

Update 20.1.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) auf südlichem Kurs und mit Presseis bis zu neun Meter Höhe – Eisbär prüft die Geräte. Schneechaos in Teheran – Flugausfälle – Schulen geschlossen. TAAL bleibt gefährlich – Aktueller Tages-Report. Kanada: Historischer Rekordschneefall in der Hauptstadt Ottawa.

Zum Vergrößern anklicken. Durch den Blizzard über dem Osten Kanadas hat es in der Hauptstadt Ottawa einen historischen Schneefall gegeben: So hoch lag an einem 18. Januar noch nie Schnee seit Beginn der Messungen. Quelle: Ottawa News
Zum Vergrößern anklicken. Dass es sich bei dem Schneechaos am 19.1.2020 um den ersten Schnee (dieses Winterhalbjahres) in Teheran handeln soll, ist eine zumindest missverständliche Meldung der ARD. Bereits Mitte November 2019 hatte es in Teheran in einem für den Herbst dort sehr seltenen Ereignis so heftig geschneit, dass der Verkehr bei 30cm Neuschnee zusammenbrach und die Schulen geschlossen blieben. Quelle: ARD-Text S. 142
Zum Vergrößern anklicken. Ein Eisbär hat am 18.1.2020 eine Fernerkundungsstation der Klimanarren besucht und ein wenig durcheinander gebracht; er wurde von einer automatischen Kamera fotografiert, die alle fünf Minuten automatisch ein Foto macht. Näheres im Text zum 20.1.2020 hier: Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Zum Vergrößern anklicken. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Wochen hin und her und kam einige Tage mit NW-Kurs dem Nordpol näher, nun geht es mit südlichem Kurs wieder weg vom Nordpol. Dazu haben sich Presseisrücken bis zu 9m hoch aufgetürmt. Die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht. Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) bei Temperaturen unter -30°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update: 19.1.2020: Australien 2020: Sintflutartiger Januar-Regen bringt in einer Woche mehr Niederschläge als das gesamte zweite Halbjahr 2019. Vulkan TAAL: Zunahme kräftiger Beben in fünf bis 10km Tiefe – neueste Fotos/Videos.

Zum Vergrößern anklicken. Der Vulkan TAAL zeigt heute, am 19.1.2020, verstärkte Beben der Stärke 4+ in fünf bis zehn Kilometer Tiefe, was als kräftiger Magmaaufstieg gedeutet werden kann. Die philippinischen Behörden haben die zweithöchste Warnstufe vier (von fünf) nicht aufgehoben: Ein weiterer heftiger explosiver Ausbruch steht Stunden oder Tage bevor. „Was wir an der Oberfläche sehen, unterscheidet sich von dem, was sich im Innern abspielt. Wir beobachten immer noch das Aufsteigen von Magma. Und das kann in eine noch gefährlichere Aktivität des Vulkans münden.“ (Phivolcs-Chef Renato Solidum) Quelle: Seismogramm Vulkan TAAL
Zum Vergrößern anklicken. Die BOM-Analyse der Niederschlagssummen in Australien zeigt in der Woche vom 12. – 19.1.2020 (links) gebietsweise höhere Niederschlagsmengen als das gesamte zweite Halbjahr 2019 (rechts). Vor allem Teile der Ostküste wurde von sintflutartigen Regenfällen regelrecht überschwemmt. Quelle: BOM-Analyse Niederschläge Australien

Update: 18.1.2020: Ausbruch des TAAL: Erdbeben lassen stark nach – Neueste Fotos. Australien: Überschwemmungen nach sintflutartigen Regenfällen mit bis zu 300l/m². Übrigens: Eisbären vermehren sich weiter kräftig – Wachstum von 28.500 im Jahr 2015 auf 39.000 im Jahr 2018 – Video. Ausnahmezustand: Blizzard fegt über den Osten von Kanada.

Zum Vergrößern anklicken. Der Polarwirbel macht ernst. Quelle: Blizzard-Video
Zum Vergrößern anklicken. Die Grafik zeigt die Entwicklung der Schätzungen der Eisbärpopulationen von 1960 bis 2018. Im Jahr 2015 wurden bis zu max. 28.500 Exemplare geschätzt, 2018 waren es im Mittel 39.000, in der Spitze schon bis zu 58.000. Siehe dazu auch: „ Nicht Wärme sondern Schrotflinten sind die grössten Feinde der Eisbären“. Quelle: The Polar Bear Catastrophe That Never Happened
Zum Vergrößern anklicken. Die BOM-Analyse der Niederschlagssummen am 18.1.2020 zeigt sintflutartige Niederschläge bis zu 300l/m² binnen 24 Stunden an der Ostküste Australiens in der Gegend von Brisbane. Quelle: BOM-Analyse Niederschlagssummen Australien
Zum Vergrößern anklicken. “ Nach den verheerenden Waldbränden hat Australien nun regional mit Überflutungen zu kämpfen. Aufgrund von sintflutartigen Regenfällen wurden mehrere Themenparks an der Goldküste im Südosten geschlossen, einer stand sogar tief unter Wasser. Teils fielen über 300 Liter pro Quadratmeter und damit mehr als ein halber Jahresniederschlag von Berlin in wenigen Stunden.
Die Wetterbehörde warnte vor lebensgefährlichen Sturzfluten. Zwei Menschen mussten südlich von Brisbane aus dem Wasser gerettet werden. Mehrere Autobahnen wurden heute überschwemmt und gesperrt.
Auch im „Australian Reptile Park“ richteten die extremen Regenfälle großen Schaden an. Der Park ist teilweise überflutet, Brücken sind durch Schlammlawinen eingestürzt…“ Quelle: WO-Bericht Australien Überflutungen
Zum Vergößern anklicken. Der Plot zeigt die Erdbeben des Vulkans TAAL auf den Philippinen nach Zeit (unten), Entfernung (links) und Stärke (farbige Kreise). Nach einem Beben der Stärke (Magnitude) 2-3 nahe der Oberfläche am Abend des 10.1.2020 brach der Vulkan am 12.1.2020 aus und zeigte bis zum 14.1.2020 in allen Tiefen regen Bebentätigkeit. Am 15.1.2020 liessen die Aktivitäten in allen Tiefen deutlich nach und treten am 18.1.2020 nur noch vereinzelt auf. Dennoch steht die Gefahrenstufe weiter auf 4 von 5, eine erneuter Ausbruch ist sehr wahrscheinlich. Quelle: TAAL Seismogramm

Update: 17.1.2020: Australien: Tagelange Gewitter und heftige Regenfälle dämmen Buschfeuer ein. Prognose: Ungewöhnlich starke Sommer-Niederschäge in Australien dauern auch am Wochenende an. CFSv2-Prognose mit kaltem Februar 2020 in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Die frühe experimentelle numerische – und schon deshalb noch sehr unsichere – NOAA/CFSv2-Prognose vom 16.1.2020 für die Temperaturabweichungen (TA) in rund 1500m (850hPa) sieht einen kalten Februar in Europa. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Nach der WO-Prognose vom 17.1.2020 dauern die für den Sommer in Australien ungewöhnlich hohen Niederschlagsmengen über das Wochenende 18./19.1.2020 vor allem im Bereich der üblichen sommerlichen Buschbrände an der Ostküste an. Quelle: WO-Prognose Niederschläge Australien mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Binnen 24 Stunden fielen bis zu über 100l/m in Ostaustralien (s. folgende BOM-Grafik).. Quelle: ARD-Teletext S. 107
Zum Vergrößern anklicken. Die BOM-Grafik zeigt die Niederschlagssummen in Australien, die am 17.1.2020 in den letzten 24 Stunden gefallen sind. Bei anhaltenden und heftigen Gewittern mit Starkregen wurden vor allem an der Ostküste im Bereich der sommerlich üblichen Buschfeuer für die Sommerzeit ungewöhnlich hohe Niederschlagsmengen bis zu über 100l/m² gemessen. Quelle: BOM Niederschlagsanalysen Australien

Update: 16.1.2020: Vulkan TAAL: Erdbeben haben stark nachgelassen – Ruhe vor dem erneuten Ausbruch? – Neueste Fotos Antarktis: Riesen-Tafeleisberg „A68“ auf dem Weg in den Südatlantik.

Zum Vergrößern anklicken. Der Anfang Juli 2017 vom mächtigen Larsen-C-Schelfeis abgebrochene riesige Eisberg A68 ist Anfang Januar 2020 weiter auf langsamer Wanderschaft nach Nordosten in den Südatlantik in Richtung „Südliche Orkneyinseln“ (s. folgende Übersicht). Quelle: MODIS A68
Zum Vergrößern anklicken. Die MODIS-Übersichtsaufnahme vom 11.1.2020 zeigt den Riesentafeleisberg A68 an der Nordspitze der antarktischen Halbinsel auf seinem nun zweieinhalbjährigen Weg vom riesigen Larsen C-Schelfeis nach NO in den Südatlantik. Quelle: MODIS mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die Erdbeben des Vulkans TAAL auf den Philippinen nach Zeit (unten), Entfernung (links) und Stärke (farbige Kreise). Nach einem Beben der Stärke (Magnitude) 2-3 nahe der Oberfläche am Abend des 10.1.2020 brach der Vulkan am 12.1.2020 aus und zeigte bis zum 14.1.2020 in allen Tiefen regen Bebentätigkeit. Am 15.1.2020 liessen die Aktivitäten in allen Tiefen stark nach. Die Gefahrenstufe steht weiter auf 4 von 5, eine erneuter Ausbruch ist sehr wahrscheinlich. Quelle: TAAL Erdbeben

Update: 15.1.2020: Ausbruch des TAAL – Neueste Fotos. Vulkan TAAL durch Grosses Solar Minimum (GSM) aktiviert? Saudi-Arabien teilweise unter Schnee – Video – Wetterdienst warnt vor Unterkühlungen. Australien: BOM erwartet anhaltenden Starkregen an der Ostküste bis zu 150l/m².

Zum Vergrößern anklicken. Die BOM-Prognose vom 15.1.2020 für die Niederschlagssummen bis zum 22.1.2020. Für die Ostküste werden für diese Jahreszeit (Sommer) sehr ungewöhnliche anhaltende Starkniederschläge bis zu 150l/m² erwartet. Das sind laut Medienberichten Regenmengen, die in der Summe der letzten vier Jahre im Januar dort gefallen sind. Die üblichen sommerlichen Buschbrände und der Rauch dürften dabei stark zurückgehen. Zeigen sich hier bereits La Niña-Bedingungen, die Sommer-Niederschläge auch im Osten Australiens begünstigen? Quelle: BOM-Prognosen Niederschlag Australien
Zum Vergrößern anklicken. „Parts of Saudi Arabia were blanketed by snow on Friday (10.1.2020), especially in the northwestern regions such as the Dahr Mountains (Al-Ekhbariya).“ „Temperatures dropped below 0 degrees Celsius in some parts – Saudi Arabia’s meteorology office urging residents to keep warm“. Quelle: ArabNews

Update: 14.1.2020: Die Weltmeere kühlen seit vier Jahren ab – ebenso die Atmosphäre über den Weltmeeren.

Zum Vergrößern anklicken. Entgegen der aktuellen Klimahysterie-Fake-News in den deutschen Medien kühlen die Oberflächen der Weltmeere (SST) nach dem kräftigen El Niño-Ereignis 2015/16 ab. Dies zeigen sowohl die globalen HadSST3-Daten des MetOffice als auch die globalen ARGO-Bojen-Daten (2,5m). Behauptungen, die Weltmeere würden zunehmend wärmer und hätten 2019 den höchsten je gemessenen Stand erreicht, entbehren jeder Grundlage und sind frei erfunden. Schreibt Claas Relotius wieder…? 🙂 Quelle: Temperaturen der Ozeane
Zum Vergrößern anklicken. Die Atmosphäre über den Weltmeeren mit Schwerpunkt um 1500m (TLT) kühlt bei den unverfälschten Satellitendaten von UAH kühlt nach dem kräftigen El Nino-Ereignis 2015/16 ab. Weder die Weltmeere noch die Atmosphäre darüber werden wärmer oder gar zunehmend wärmer: Solche aktuellen Meldungen in deutschen Medien sind Klimahysterie-Fake-News; sie entbehren jeder Grundlage und sind frei erfunden. Schreibt Claas Relotius wieder…? 🙂 Quelle: UAH-Temperaturen über Ozeane

Eilmeldung 13.1.2020: Philippinen: Vulkan TAAL schleudert Aschewolke mit Blitzen bis 15 km hoch – Zehntausende auf der Flucht – Noch stärkerer Ausbruch befürchtet: Bis zu 300.000 Menschen sollen evakuiert werden – aktuelle Fotos. Tote bei Schneestürmen in Pakistan und Afghanistan.

Zum Vergrößern anklicken. Aktuelle Fotos des TAAL-Ausbruchs auf den Philippinen am 13.1.2020. Quelle: Aktuelle Fotos Ausbruch TAAL
Zum Vergrößern anklicken. Der mächtige Ausbruch des Vulkans TAAL auf den Philippinen hat eine Aschewolke mit Blitzen bis zu einer Höhe von 15.000m erzeugt. Die Asche gelangt bisher nicht in die Stratosphäre, weil die Grenzschicht zwischen Troposphäre und Stratosphäre, die Tropopause, in Äquatornähe um 17000m liegt. Dank an Hubertus Albers für den Hinweis. Nachtrag: Die zuständige Flugsicherung (VAAC) in Tokyo gibt heute die Höhe der Aschewolke mit FL 360, also rund 36.000 Fuss oder 11.000m Höhe an (OBS VA CLD: SFC/FL360 ). Quelle: wie oben

Update 12.1.2020: Alaska im Klammergriff extremer Kälte bis unter -50°C. Dubai-Wetterexperiment? Überflutungen nach heftigen Gewittern mit Starkregen. Prognose: Viel Regen in Sydney/Australien – RTL: „Die Hälfte der Buschfeuer sind vorsätzlich gelegt.“

Zum Vergrößern anklicken. WO-Prognose für wiederholte teils kräftige Regenfälle in Sydney/Australien bei relativ niedrigen Temperaturen. RTL: „Die Hälfte der Buschfeuer sind vorsätzlich gelegt.“ Quelle: WO-Wetter Sydney
Zum Vergrößern anklicken. „Die für die Region außergewöhnlich heftigen Unwetter zogen in der Nacht zum Samstag über den Wüstenstaat hinweg. Dabei kam in nur wenigen Stunden mit mehr als 60 Liter pro Quadratmeter am Airport Dubai zwei Drittel des üblichen Jahresniederschlags vom Himmel. Bilder und Videos in den Sozialen Medien vermitteln einen Eindruck der Unwetter, die womöglich durch Wetter-Experimente der Nationalen Wetterbehörde verstärkt worden sind. Einem Bericht der Tageszeitung „Gulf-News“ zufolge, räumt die Behörde ein, Wolken mit Silberjodid „geimpft“ zu haben, um sie zum Abregnen zu bringen.“ Wäre das nicht was für Australien…? Quelle: WO-Bericht und Videos
Zum Vergrößern anklicken. Was passiert, wenn der Polarwirbel (AO) schwächelt…? Quelle: WO/Tmin Nordamerika

Update 11.1.2020: Australien: Buschfeuer 1974/75 wesentlich größer als 2019/20. Schneemassen im Libanon – Video.

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: WO-Video.
Zum Vergrößern anklicken. Zum völlig übertriebene Klimaalarm in den deutschen Medien zu den aktuellen Buschfeuern in Australien ein wohltuend sachlicher Bericht von WetterOnline: „Im Sommer 1974/1975 brannte in Australien eine Fläche etwa so groß wie Spanien und Frankreich zusammen. Zur Einordnung: Buschbrände sind im australischen Sommer generell nichts Ungewöhnliches. Häufig sind dabei große Flächen betroffen. Zuletzt wüteten im Februar 2009 gewaltige Feuer. Die sogenannten Black-Saturday-Bushfires töteten über 170 Menschen und zerstörten 1800 Häuser. Dabei brannte eine Fläche von der Größe des Saarlandes ab. Seit Beginn
der großen Buschfeuer im Oktober 2019 verbrannten in ganz Australien mehr als 100.000 Quadratkilometer Land, was ungefähr der Größe von Bayern und Baden-Württemberg zusammen entspricht. Tausende Häuser wurden zerstört. Doch es geht noch gewaltiger:
  Im Sommer 1974/1975 loderten die Flammen auf einer Fläche von rund einer Millionen Quadratkilometer. Dies entspricht einem Gebiet, das etwa dreimal größer als Deutschland ist.“ Quelle: WO-Bericht zu Buschfeuern in Australien:

Eilmeldung 10.1.2020: Australien: Temperatursturz in Sydney – BOM: Keine Hitzewelle in großen Teilen Australiens in den kommenden drei Tagen. Nordindien/Video: Viel Schnee und Frost.

Zum Vergößern anklicken. Der australische Wetterdient BOM sieht heute entgegen des üblichen Klimaalarms in deutschen Medien wie im ZDF in großen Teilen Australiens am kommenden Wochenende keine oder nur eine schwache Hitzewelle in Australien: Entgegenstehende Meldungen sind offensichtlich FAKE-NEWS: „Als Fake News (auch Fake-News oder Fakenews) werden manipulativ verbreitete, vorgetäuschte Nachrichten bezeichnet, die sich insbesondere in in den Medien und im Internet zum Teil viral verbreiten…“ Quelle: BOM Warnungen vor Hitzewellen
Zum Vergrößern anklicken. Die ANALYSE des australischen Wetterdienstes BOM zeigt am 10.1.2020 eine Randtief mit Kaltfront bei Sydney. Zwischen einem kräftigen Hoch vor SW-Australien und einem kräftigen Tiefsystem weit südlich vor der Insel Tasmanien wird mit einer südlichen Strömung kalte Meeresluft nach SO-Australien geführt. Von SO-Australien reicht zudem eine Tiefdruckrinne über die Mitte nach Nord- bis nach NW-Australien, die tropische Luft von subtropischen und subpolaren Luftmassen trennt. Dabei werden neben kräftigen Winden auch Niederschläge ausgelöst. Bei der Betrachtung ist zu beachten, dass die Strömungen um die Druckgebiete denen auf der Nordhalbkugel entgegengesetzt sind: Die Hochs der SH werden entgegen, die Tief im Uhrzeigersinn umströmt, die kalte Luft kommt von Süden aus den subpolaren Gebieten der Antarktis. Quelle: BOM-Analyse Wetterlage Australien
Zum Vergrößern anklicken. Das Barot-Tal liegt auf rund 1800m NHN. Quelle: wie oben
Zum Vergrößern anklicken. Mit Windrehung auf kalten Südwind hat es in Sydney am Wochenende einen Temperatursturz um mehr als 18°C von 42°C auf unter 24°C gegeben. Die Temperaturen (Tmax) haben sich bis zum 9.1.2020 auf diesem für den australischen Sommer ungewöhnlich niedrigen Temperaturniveau bei leichten Regenfällen gehalten; in der kommenden Woche werden weitere Regenfälle und anhaltend relativ niedrige Temperaturen mit Tmax um 25°C erwartet. Die teils durch Brandstiftung und übliche Sommertrockenheit entstandenen verbreiteten und in jedem Jahr auftretenden Buschfeuer in Australien haben mit Hitze übrigens wenig bis gar nichts zu tun: Sie dauern an. Quelle: Tmax Sydney

Update 9.1.2020: Arktis: Meereisflächen auf Achtjahres-Höchststand.

Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) der Arktis haben Anfang 2020 den Höchststand der letzten acht Jahre erreicht. Quelle: Arctic Seaice Chart

Update 8.1.2020: MEI/ENSO: Milder Januar und kalter Februar 2020 in Europa?

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa in den Monaten Januar (links) und Februar (rechts) in den Jahren, die wie Ende Dezember 2019 zum Ende des Vorjahres einen MEI-Wert nahe 0,4 aufwiesen. Ein Hinweis auf den weiteren Verlauf des Winters 2019/20…? Quelle: NOAA-Reanalyse TA2m Europa

Nach einem global relativ milden Jahr 2019 wegen schwacher El Niño-Bedingungen und nach vier Jahren globaler Abkühlung wird die Erde im Jahr 2020 unter möglichen neutralen oder sogar La Niña-Bedingungen und im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren weiter abkühlen.

Die unverfälschten Satellitendaten von UAH sehen das Jahr 2019 global auf Rang 3 hinter den El Niño-Jahren 2016 und 1998.

Trotz der global wärmenden El Niño-Bedingungen im Jahr 2019 dauert der negative lineare Trend der globalen Temperaturen von Januar 2016 bis Dezember 2019 an.

Zum Vergrößern anklicken. Trotz eines kräftigen Anstiegs der globalen Satellitentemperaturen im September 2019 bleibt der negative lineare Trend sowohl der globalen Temperaturen (über Land und Ozean) als auch nur über Land auch im Dezember 2019 bestehen: Die Erde kühlt seit vier Jahren ab. Die globalen Temperaturen von UAH in der unteren Stratosphäre mit Schwerpunkt um 1500m (TLT) haben wie üblich um etwa vier Monate zeitversetzt auf die schwachen El Niño-Bedingungen bis Juni 2019 reagiert. Bei den z.B. von der NASA erwarteten neutralen bis negativen ENSO-Bedingungen im Jahr 2020 sollten sie allmählich wieder fallen. Quelle: WFT-Plots

Die aktuellen ENSO-Prognosen sind weiter sehr uneinheitlich: Die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA sieht erneut ab dem NH-Frühling eher eine kräftige global kühlende La Niña aufziehen,…

Zum Vergrößern anklicken. Die NASA-ENSO-Prognose von Januar 2020 sieht weiter ab dem NH-Frühling 2020 im maßgeblichen Nino-Gebiet 3.4 global kühlende La Niña-Bedingungen kommen. Quelle: NASA-GMAO-ENSO-Modell

…, was vom ENSO-Modell CFSv2 der amerikanischen Wetterbehörde NOAA erst ab NH-Herbst 2020 mit schwachen La Niña-Bedingungen gesehen wird.

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA/CFSv2-ENSO-Prognose vom 6.1.2020 rechnet mit schwachen La Niña-Bedingungen erst ab NH-Herbst 2020. Quelle: NOAA/CFSv2-ENSO-Prognosen

Völlig entgegengesetzte ENSO-Prognosen kommen vom Zentrum des deutschen Klimawahns in Potsdam: Dort sehen Schellnhuber et al. (Selbstverbrennung) Ende 2020 global wärmende El Niño-Bedingungen.

Eine interessante neue amerikanische Arbeit zeigt einen engen Zusammenhang der ENSO-Phasen mit den Sonnenzyklen.

Zum Vergrößern anklicken. Figure 5. a) Average (black line) and standard deviation (grey area) solar activity in monthly smoothed sunspot number (left scale) for the solar cycles between 1950-2018 divided in 22 fractions of a solar cycle. b) Average (dark red and blue areas) and standard deviation (pink and light blue areas) ONI values (right scale) for the same periods. The plot has been divided in five phases (dashed vertical lines) labeled in roman numbers (see text). Quelle: ENSO predictions based on solar activity

Die Sonne befindet sich derzeit in einem mehrjährigen Sonnenfleckenminimum im Übergang von Sonnenzyklus (SC) 24 zu SC 25.

In der Grafik befinden wir uns derzeit sehr wahrscheinlich am Ende des SC 24, also in Phase a III mit erhöhter Wahrscheinlichkeit für (blaue) La Niña-Bedingungen.

Dies träfe vor allem dann zu, wenn die NASA mit ihrer auch für mich überraschenden Einschätzung richtig läge, das rechnerische Sonnenminimum der über 13 Monate gemittelten sogenannten „Smoothed Sunspot Number/SSN“ könnte erst 2022/23 eintreten.

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Prognose für die Sonnenfleckenaktivität (rote Linie) von September 2019 sieht das Minimum zwischen SC 24 und 25 erst 2022/23 kommen. Quelle: NOAA Solar Cycle Progression

Es bleibt also abzuwarten, wie sich der Übergang von SC 24 zu SC 25 weiter entwickelt und wann das rechnerische Minimum tatsächlich erreicht wird.

Die wenigen kleinen Sonnenflecken der letzten beiden Wochen hatten allerdings bereits die magnetische Signatur des neuen SC 25, so dass die Einschätzung der Expertenrunde von April 2019 eher wahrscheinlich ist.

„Im April 2019 hatte das Expertengremium bei NOAA`s jährlichem „Space Weather Workshop“ versucht, den Beginn und die Stärke des kommenden Sonnenfleckenzyklusses Nr. 25 vorherzusagen.

Sie sagten voraus, dass das Minimum lange dauern wird und das rechnerische Minimum zwischen Juli 2019 und September 2020 eintreten werde. Der neue Zyklus Nr. 25 solle sein schwaches Maximum in den Jahren 2023-2026 erreichen.

In der Grafik der Pressemitteilung im April 2019 sah diese Experten-Prognose so aus.

UK

Sollte das rechnerische Sonnenminimum bereits eingetreten sein oder es tritt noch früh im Jahr 2020 ein – was man bei einem 13-Monatsmittel ja erst ein halbes Jahr später feststellen kann -, steigt allerdings die Wahrscheinlicheit für die Phase b IV oben in der Grafik mit den (roten) El Niño-Bedingungen…

Eines steht allerdings schon fest: Ohne El Niño-Bedingungen im Laufe des Jahres 2020 fehlen die um etwa vier Monate zeitversetzten global wärmenden Wirkungen des Jahres 2019: Das Jahr 2020 wird folglich kälter als das Jahr 2019.

Übrigens: Gestern, am 5.1.2020 um 08:47 Uhr MEZ war die Erde auf ihrer Umlaufbahn der Sonne mit 147,1 Millionen km am nächsten (Perihel). Am 4.7.2020 wird die Erde mit rund 152,1 Millionen km am weitesten entfernt sein (Aphel). Die Differenz beträgt rund 5 Millionen Kilometer oder rund 7,7 % der Bestrahlungsstärke auf der Erde.
DI

Letzte Meldung: Arktischer stratosphärischer Polarwirbel trotz tiefen Sonnenminimums stark und geschlossen: Der Grund: Die QBO steht bis 30hPa (etwa 22km) noch auf WEST.

Zum Vergrößern anklicken. Der Zeit-Höhen-Schnitt der mit Abb. 1 aus diesen Daten erstellt wurde zeigt die beobachtete Struktur der QBO in äquatorialen Breiten. Ende 2019 zeigt die QBO bis zu einer Höhe von rund 22km Höhe (30hPa) mit den grauen Flächen noch Westwinde über dem Äquator an. Sich abwechselnde Ost- und Westwind-Regime breiten sich mit der Zeit von Oben nach Unten aus: Oben herrscht also schon Ostwind, der sich allmählich nach unten durchsetzt. Bei QBO-West ist der arktische Polarwirbel stark und geschlossen, bei QBO-Ost neigt er stärker zu SSW mit Polarwirbelsplit. Da das Regime „Ost“ von oben zunimmt, kann es auch noch in diesem Winter zur Schwächung des Polarwirbels mit heftigen „Outbreaks“ in die mittleren Breiten der NH kommen. Quelle: QBO FU Berlin

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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72 Gedanken zu “Tiefstes Sonnenminimum seit 200 Jahren und La Niña : Wie kalt wird das Jahr 2020?

  1. El Ninia kommt erst wieder, wenn Zyklus 25 richtig durchstartet. Im Wechsel, wo wir gerade sind bleibt el Nino.

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    1. @ OliH

      Nö, vielleicht liest Du hier noch mal nach…

      „…Eine interessante neue amerikanische Arbeit zeigt einen engen Zusammenhang der ENSO-Phasen mit den Sonnenzyklen.

      Zum Vergrößern anklicken. Figure 5. a) Average (black line) and standard deviation (grey area) solar activity in monthly smoothed sunspot number (left scale) for the solar cycles between 1950-2018 divided in 22 fractions of a solar cycle. b) Average (dark red and blue areas) and standard deviation (pink and light blue areas) ONI values (right scale) for the same periods. The plot has been divided in five phases (dashed vertical lines) labeled in roman numbers (see text). Quelle: ENSO predictions based on solar activity

      Die Sonne befindet sich derzeit in einem mehrjährigen Sonnenfleckenminimum im Übergang von Sonnenzyklus (SC) 24 zu SC 25.

      In der Grafik befinden wir uns derzeit sehr wahrscheinlich am Ende des SC 24, also in Phase a III mit erhöhter Wahrscheinlichkeit für (blaue) La Niña-Bedingungen.

      Dies träfe vor allem dann zu, wenn die NASA mit ihrer auch für mich überraschenden Einschätzung richtig läge, das rechnerische Sonnenminimum der über 13 Monate gemittelten sogenannten „Smoothed Sunspot Number/SSN“ könnte erst 2022/23 eintreten…“

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  2. Auf der Polarstern Grillen bei -30°C ?
    Was wohl Prof. Rahmstorf dazu sagt ?
    Viel zu kalt um irgend etwas brennen zu lassen, wie soll das denn gehen ?
    😀 😀 😀
    SCNR

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      1. Hatten wir doch schon einmal_
        1 24 14.002 #NV #NV -24
        1 25 14.108 #NV #NV 106
        1 26 14.122 #NV #NV 14
        1 27 14.115 #NV #NV -7
        1 28 14.146 #NV #NV 31
        1 29 14.253 #NV #NV 107
        1 30 14.300 #NV #NV 47
        1 31 14.339 #NV #NV 39
        2 1 14.304 #NV #NV -35
        2 2 14.420 #NV #NV 116
        2 3 14.375 #NV #NV -45
        2 4 14.363 #NV #NV -12
        2 5 14.463 #NV #NV 100
        2 6 14.596 #NV #NV 133
        2 7 14.641 #NV #NV 45
        2 8 14.754 #NV #NV 113
        2 9 14.693 #NV #NV -61
        2 10 14.738 #NV #NV 45
        2 11 14.662 #NV #NV -76

        ftp://sidads.colorado.edu/DATASETS/NOAA/G02135/north/daily/data/N_seaice_extent_daily_v3.0.csv

        tägliche Daten

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      2. Kenne ich doch, deswegen mein Hinweis auf das laufende Fünf-Tages-Mittel: Da sind die täglichen Schwankungen rausgemittelt und der wirkliche Trend wird sichtbarer…

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      3. Seaice Extend stand gestern 14.999, das ist jetzt schon mehr als am 11.3. (Max 2019) letzten Jahres mit 14.883 – hat jetzt aber einige Tage mit kräftigen Aufs und Abs gedauert.
        Wenn’s Frieren noch ein paar Tage bis zum Maximum andauert ohne größere Verschiebereien durch Winde kommen wir da gut über 15.000.
        Suche das Verschwinden des Eisschildes und nenne den Fehler 😀

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    1. Die teils kräftige Abkühlung des Nordatlantiks ist der Beginn einer ca. 35jährigen kalten AMO-Phase, wie sie von Anfang der 1960er Jahre bis Mitte der 1990er Jahre andauerte.


      Beim Übergang von der warmen in die kalte AMO-Phase gab es in Europa den Jahrhundertwinter 1962/63

      Es gibt allerdings noch einen wichtigen Unterschied: Die Sonnenaktivität war um das Jahr 1960 sehr hoch, im Jahr 2020 befinden wir uns im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren…:

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