Rekordschneeflächen auf der Nordhalbkugel: Noch nie wurden in einem Fünfjahreszeitraum im November so große Schneeflächen gemessen!

Im November 2015 und in den vier Jahren zuvor wurden im Durchschnitt Rekordschneeflächen auf der Nordhalbkugel gemessen, die es seit Beginn der Messungen 1960 – also in den letzten 50 Jahren – in einem November in einem Fünfjahreszeitraum noch nie gab.

Die Schneeflächen auf der Nordhalbkugel weisen im November im Fünfjahreszeitraum von 2011 bis 2015 einen Rekord seit Beginn der Messungen 1960 auf. Noch nie gab es zuvor in einem Fünfjahreszeitraum in einem November auf der Nordhalbkugel so große Schneeflächen. Quelle:
Die Schneeflächen auf der Nordhalbkugel weisen im November im Fünfjahreszeitraum von 2011 bis 2015 einen Rekord seit Beginn der Messungen 1960 auf. Noch nie gab es zuvor in einem Fünfjahreszeitraum in einem November auf der Nordhalbkugel so große Schneeflächen, wie die positiven Abweichungen vom international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 zeigen. Nach einem Tiefstand Ende der 1970er Jahre nehmen die Schneeflächen rasant zu. Quelle: http://climate.rutgers.edu/snowcover/chart_anom.php?ui_set=1&ui_region=nhland&ui_month=11

Auf der Nordhalbkugel wurden allein im November 2015 durchschnittlich 36,25 Millionen km² (Quadaratkilometer) große Schneeflächen gemessen: (zum Vergrößern anklicken)

Die Schneeflächen im November 2015 sind mit 36,25 Millionen Quadratkilometern auf Rang 7 seit Berginn der Messungen 1960. Quelle:
Die Schneeflächen im November 2015 sind mit 36,25 Millionen Quadratkilometern (km²) auf Rang 7 seit Beginn der Messungen 1960. Quelle: http://climate.rutgers.edu/snowcover/index.php

Damit setzt sich der für viele sicher überraschende Zuwachs der Eis- und Schneeflächen auf der Erde im Jahr 2015 auch im November fort:

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Die Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt auch seit dem 1.9.2015 einen deutlichüberdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik- blaue Linie). Die graue Fläche ist der Berweich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean - dunkelgraue Linie). "Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out."
Die Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt auch seit dem 1.9.2015 bis Ende November einen deutlich überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik- blaue Linie) rund 250 Gigatonnen (250 Milliarden Tonnen). Im Vorjahr waren es vom 1.9.2014 bis zum 31.8.2015 bereits rund 220 Gigatonnen Bruttozuwachs (braune Linie ganz rechts). Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean – dunkelgraue Linie).
„Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.“ Quelle:  http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/

Fazit: Die Eiskappen an beiden Polen wachsen, die Schneeflächen auf der NH erreichen im aktuellen Fünfjahreszeitraum einen Rekord seit Beginn der Messungen vor 50 Jahren, die Erde kühlt seit 18 Jahren ab – und in Paris diskutieren Zigtausende sicher höchst umweltfreundlich angereiste erhitzte Klimagemüter an 12 Tagen über eine physikalisch schwachsinnige Begrenzung des Ausstoßes des lebensnotwendigen CO2 in der Erdatmosphäre (Photosynthese) zur Erreichung einer ebenso schwachsinnigen Begrenzung der Erderwärmung(?!) auf 2°C.

Alaaf und Helau!

Herzlich euer

Schneefan2015

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