Juli 2018: Globale Temperaturen auf Jahrestiefstand – Globale Eismassen wachsen!

Update 20.8.2018 Australien: Kängurus springen im Schnee – Video!

Im Juli 2018 haben die globalen 2m-Temperaturen den tiefsten Stand des Jahres erreicht und an beiden Polen wachsen die Eismassen: Keine Spur von globaler Erwärmung!

Update 16.8.2018. Zum Vergrößern anklicken. Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 16.8.2018 und Prognose bis 23.8.2018. Im Juli 2018 lagen die Abweichungen mit 0,39 K (°C) zum WMO-Klimamittel 1981-2010 auf dem bisher tiefsten Stand des Jahres 2018. In der Prognose stürzen die Abweichungen der Temperaturen vor allem auf der SH (blaue Linie) ins Minus ab. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe nachfolgende Grafik bei 0,23 K (°C). Quelle: Globale 2m-TA

MAUE

Das arktische Meereisvolumen liegt Ende Juli 2018 über dem vieljährigen Durchschnitt und ist auf den höchsten Stand der letzten vier Jahre gewachsen.

DMI

Der mächtige Eisschild Grönlands hat Ende Juli 2018 – mitten in der Zeit der Hauptschmelze des Polarsommers – durch ungewöhnlich kräftige Schneefälle zugelegt und die Massebilanz (SMB=Surface Mass Balance) ist seit 1.9.2017 auf knapp 600 Gigatonnen (Gt/600 Milliarden Tonnen) angewachsen.

Am 28.7.2018 ist die tägliche Massebilanz (SMB) des Grönlandeises positiv (obere Grafik), kräftige Schneefälle überwiegen die Schmelze mitten im Polarsommer! Die Massebilanz (SMB) des Grönlandeises (untere Grafik, blaue Linie) liegt Ende Juli 2018 mit knapp 600 Gigatonnen (Gt) etwa 160 Gt über dem Durchschnitt (dunkelgraue Linie) und rund 400 Gt über dem Tiefstand 2012 (rote Linie) und damit auf Rekordkurs wie im Vorjahr mit einem Nettozuwachs des Grönlandeises. Quelle: DMI Massebilanz Grönlandeis

Die arktischen Meereisflächen (extent) zeigen im Juli 2018 den höchsten Stand seit 12 Jahren und wachsen linear seit 11 Jahren.

Der DMI-Plot zeigt den Verlauf der monatlichen arktischen Meereisflächen (extent) im Juli von 1979 bis 2018. Im Juli 2018 sind die Meereisflächen etwa so groß wie 2006 (orangefarbe Linie) und seit 2007 linear gewachsen (grüne Linie). Quelle: DMI-Plots Eisbedeckung

Auch die Meereisflächen der Antarktis (extent) sind im Juli 2018 deutlich höher als im Vorjahr.

Der Plot vom Meereisportal zeigt die Meereisflächen (extent) des Jahres 2018 (rote) Linie im Vergleich zum Vorjahr 2017 (blaue Linie) und zum Durchschnitt des WMO-Klimamittels 1981-2010 (graue Linie und Flächen). Im Juli 2018 (schwarzer Kreis) sind die Meereisflächen größer als im Vorjahr und sie liegen im vieljährigen Durchschnitt. Quelle: wie vor

Ende Juli 2018 lagen die Abweichungen der 2m-Temperaturen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 auf der Nordhalbkugel (NH) bei NULL; u.a. stand Hitze über Teilen Europas der Kälte mit Allzeitrekorden in Teilen der USA gegenüber (weiße Rechtecke) und glich sich gegen Null aus.

Maue

Auf der Südhalbkugel zeigte sich der Winter bereits Anfang Juli mit Schneefällen im Gebiet des Tafelbergs bei Kapstadt/Südafrika von seiner ungewöhnlich kalten Seite…

Im Video „Winter Wonderland“ vom 2.7.2018 sieht man die verschneiten Hochlagen des Tafelbergs bei Kapstadt/Südafrika und dichten Schneefall…Im Anschlussvideo sieht man die Pegel der größten Talsperre bei Kapstadt von März bis Juni 2018 steigen.

Nicht nur im Juli 2018 war es aber auch in großen Teilen Südamerikas winterlich und kälter als im Durchschnitt des WMO-Klimamittels 1981-2010

Die NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 im Juli 2018. Große Teile Argentiniens und der Süden Chiles sind teils kräftig unterkühlt. Quelle: NOAA-Reanalyse

Aber auch der Juni 2018 war in großen Teilen Südamerikas und über den umgebenden Meeren schon ziemlich kalt.

Die NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 im Juni 2018. Große Teile Argentiniens, Paraguays, Uruguays und Teile von Bolivien, Brasilien und Chile sind teils kräftig unterkühlt. Quelle: wie vor

Wurde über diese ungewöhnlich lange und intensive Kältewelle in großen Teilen Südamerikas im Winter 2018 und die sehr ungewöhnlichen Schneefälle in Südafrika in den Medien in Deutschland und Europa berichtet…?

Nein, dort wurde vielmehr wegen einiger Hitzetage in Teilen Deutschlands und Europas von den bekannten organisierten Erwärmungs- und Enteisungsphantasten eine neue globale Heißzeit ausgerufen: Klima-Experten warnen vor weltweiter „Heißzeit“

Wann kommen endlich wieder Sachverstand und ausgewogene Berichterstattung über Wetter und Klima in unsere Medien…?

Müssen Menschen tatsächlich erst Trump oder ähnliche Figuren wählen, damit der völlig übertriebene CO2-Erwärmungswahn gestoppt wird…?

Nach den falschen Klimapropheten wie Al Gore und anderen müsste die Arktis seit Jahren im Sommer weitgehend eisfrei sein, sämtliche unsinnigen Prognosen dieser Art haben sich als völlig falsch erwiesen, wie ich bereits 2015 schrieb.

„…Damit straft die Arktis mit einem Extent-Minimum von 4,41 Millionen km², einem Eisflächenzuwachs von 30% gegenüber 2012 und dem frühesten Eiswachstum seit 1997 im Jahr 2015 alle lächerlichen Prognosen der Enteisungsphantasten Lügen, die bis hin zum Nobelpreisträger Al Gore bereits ab 2013 oder 2015 eine sommerlich eisfreie Arktis verkündeten:  26% Increase In Arctic Sea Ice Over The Last Three Years

Zitate daraus:

„Government funded experts, leading journalists, and Nobel Prize winners all say the Arctic is ice-free.

ScreenHunter_9954 Jul. 20 08.27

The End of the Arctic? Ocean Could be Ice Free by 2015 – The Daily Beast

B4BW0yICIAAPJQB

Gore: Polar ice cap may disappear by summer 2014

ScreenHunter_4681 Nov. 16 22.25

BBC NEWS | Science/Nature | Arctic summers ice-free ‘by 2013′

screenhunter_69-jun-11-21-44 (2)

Why Arctic sea ice will vanish in 2013 | Sierra Club Canada

ScreenHunter_4675 Nov. 16 19.01

ScreenHunter_4674 Nov. 16 18.59

Arctic Sea Ice Gone in Summer Within Five Years?

The Argus-Press – Jun 24, 2008

ScreenHunter_377 May. 12 13.16

The Argus-Press – Google News Archive Search

Das sieht bei 4,41 Millionen km² Meereisfläche (extent) im arktischen Sommer-Eisminimum am 11.9.2015 und einem Ende August 2015 um 2 Billionen m³ (2000 km³) gegenüber 2012 gewachsenen Meereisvolumen ziemlich nach geballtem Schwachsinn und gezielter globaler Volksverdummung aus, oder…?“

Dem ist auch im August 2018 nix hinzuzufügen bei aktuellen 6,2 Millionen km² Meereis (6,2 Wadhams / 1 Wadhams = 1 Million km²).


Quelle: Maisie

Letzte Meldung: Unser Zentralgestirn und dominierender Energiespender für die gesamte Erde verweigert zunehmend die Arbeit: Die global wärmenden Sonnenflecken bleiben weitgehend aus.

Siehe dazu auch: Absturz der Sonnenaktivität – Sonnenminimum trotzdem erst 2019?

Übrigens: In 12 Tagen soll das Schiff mit Klimanarren von Resolute(Bay)/Nunavut in Teile der NW-Passage der Arktis starten, um dort die Klimaerwärmung zu beweisen. So sieht die geplante Route aus:

Zum Vergrößern anklicken. Die Route des „Ship of Fools“ (rote Linie) beginnt oben in Resolute (weißer Pfeil) und führt nach unten zur Cambridge Bay (weißer Pfeil). Danach geht es auf derselben Route zurück und oben rechts raus Richtung Rieseninsel Baffin Island und dort die Ostküste weit runter. Quelle: Northwest Passage Project

Die Route ist am 10.8.2018 überwiegend mit Eis bis zu 2,0m und mit Eisschollen/-bergen bedeckt.

Vergrößerung der arktischen DMI-Meereiskarte vom 10.8.2018, die geplante Route ist schwarz mit einem weißen Pfeil oben (Start) und einem schwarzen Pfeil unten (Ziel) eingezeichnet. Die Route ist aktuell überwiegend mit Eis bedeckt, das bis zu 2,0 m dick ist (blau/grüne Farben). Die Karte wurde gedreht, um sie in Einklang mit der Narren-Karte zu bringen. Quelle: wie vor

Eis

In den kommenden Tagen sollen die Temperaturen dort allmählich weiter auf Werte um Null Grad Celsius sinken und die Niederschläge gehen von Regen und Schneeregen zunehmend in Schnee über.

Der Ship-Tracker zeigt die Position des Eisbrechers „MS Akademik Ioffe“ am 26.7.2018 (letzter Report) bei Neufundland, also noch rund 3000 km von Resolute Bay entfernt…(schwarzer Kreis oben).

(zum Vergrößern anklicken)

Vielleicht ist der Eisbrecher „MS Akademik Ioffe“ heute auch schon viel näher an Resolute, wenn der Marinetracker das Passagierschiff (Passenger Vessel) oben nicht weit von Resolute (schwarzer Kreis) ihn darstellt.

Update 15.8.2018: Zum Vergleich die Eislage auf der Route am 9.8.2016 aus der Propaganda-Seite

Narren

…und am 1.8.2018 mit viel mehr Eis als 2016, wie das Modis-Sat.-Bild erkennen lässt.

(zum Vergrößern anklicken)

Die Vergrößerung (anklicken) zeigt, dass es sich in diesem Teil der Route (oben im schwarzen Kreis) tatsächlich überwiegend um Eis und nicht um Wolken handelt.

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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13 Gedanken zu “Juli 2018: Globale Temperaturen auf Jahrestiefstand – Globale Eismassen wachsen!

  1. Guten Morgen,

    entweder bin ich nicht richtig ausgeschlafen
    und übersehe etwas oder das Video ist total hohl.
    Mal davon abgesehen das ich das El Niño-Phänomen
    immer noch nicht kapiert habe, wird zu Anfang im Video
    gesagt… das letzte mal sei El Niño 2015 aufgetreten. Im letzten
    drittel des Videos wird allerdings behauptet, hätte uns El Niño
    2016 das wärmste Jahr seit beginn der Wetteraufzeichung beschert!
    Ist eh fast alles Fake was man findet, aber hier haben sie sich vermutlich selbst abgeschossen 🙈

    https://www.chip.de/video/El-Ni_o-schlaegt-wohl-Ende-des-Jahres-zu-Meteorologen-fuerchten-Folgen-auch-in-Deutschland-Video_146210494.html

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    1. Das Video ist in einfacher Sprache, also für Menschen mit einfachem Verstand gehalten.

      Es ist richtig, dass im Jahr 2015 das Wetterphänomen El Niño einsetzte, bis Anfang 2016 andauerte und zeitversetzt bis Anfang 2016 zu einem vorübergehenden Anstieg der globalen Temperaturen führte, die nun bis Ende Juni 2018 bei UAH linear kräftig gefallen sind.

      NO

      Es ist auch richtig, dass für Ende 2018 schwache bis mäßige El Niño-Bedingungen im äquatorialen Pazifik erwartet werden, dazu schrieb ich im Mai 2018: Neue ENSO-Prognose: El Niño noch in diesem Jahr?

      Falsch ist, dass durch El Niño- oder La Niña-Bedingungen das Klima auf den Kopf gestellt wird, da es sich lediglich um ein WETTER-Phänomen handelt.

      Richtig ist dagegen, dass das Wetter durch Fernwirkungen weltweit beeinflusst werden kann.

      Falsch ist, dass El Niño einen warmen Winter in Europa zur Folge hat.

      Der Winter 2009/10 war schneereich und sehr frostig und fand unter El Niño-Bedingungen statt.

      Mein Fazit: Hier werden Halbwahrheiten mit Lügen und Klimaalarm vermischt: Dummes Zeug für Arme…

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  2. Danke an Schneefan!

    Letzte Woche (wirklich!) zufällig einen Zeitungsartikel erspät, welcher sagt:
    „Die Störung des Jetstream wird u.a. duch das schmelzen der Arktis hervorgerufen“. Dort ist es ja z.Z. sehr warm! ohhh Leute ich bin sprach und fassunglos von solchen „Experten“!

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    1. Die Arktis nördlich 80°N ist im Sommer 2018 bis Ende Juli durchweg unterkühlt, …

      DMI

      …, die arktischen Meereisflächen sind gegenüber den Vorjahren gewachsen,…

      DMI

      …, besonders eindrucksvoll ist das kräftige Wachstum des mächtigen Grönlandeisschildes seit 1.9.2017.

      DMI

      Wer etwas anderes behauptet, lügt.

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  3. Vielen Dank für die Zusammenfassung des aktuellen Stands völlig verkehrter Wahrheiten, von Kontexten befreiten Wahnsinns und des daraus resultierenden Wirrwarrs. Schlimmer aber als die Berichterstattungen über “Heiß-Zeiten“ und dergleichen ist, dass immer mehr Menschen sich EINE Datendiktatur als Informationszeitalter verkaufen lassen und das Denken in langfristigen Zusammenhängen verlernen. Anbei noch etwas dazu Passendes:

    https://wattsupwiththat.com/2018/08/10/youtube-to-scribble-green-propaganda-over-climate-skeptic-videos/

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  4. Kurz eine Meldung über reichlich Neuschnee in Südaustralien auf WO erschienen. Gute bis sehr gute Wintersportmöglichkeiten dort. War aber schnell wieder weg. Passt eben in die Hitzhype in Europa so gar nicht rein. 😊

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  5. Sehr gute Zusammenfassung der jetzigen Abkühlungsphase. Die Zeitungsartikel sind im nachhinein betrachtet einfach eine Klasse für sich.
    Warten wir ab wie unsere Klimaaktivisten noch ihr eisiges Wunder erleben werden.

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    1. Hallo, Björn,

      auf der Seite ist zu lesen:

      „meereisportal.de ist eine Initiative des Helmholtz-Verbundes „Regionale Klimaänderungen“ (REKLIM), des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung, in Kooperation mit der Universität Bremen (Institut für Umweltphysik) mit dem Ziel, alle wichtigen und aktuellen Informationen rund um das Thema Meereis zusammenzubringen und für die Öffentlichkeit verfügbar zu machen…“

      Die Überschrift eines aktuellen Artikels vom 13. Juni 2018 auf der Titelseite lautet:

      Arktis weiterhin extrem warm – die nächste Saison der Meereisvorhersagen beginnt“

      Dazu wird mit einer Grafik mit TemperaturABWEICHUNGEN in 925 hPa (764m) von Mai 2018 eine angeblich „extrem warme“ Arktis gezeigt.

      Wir überprüfen die Durchschnittstemperaturen – und damit den Wahrheitsgehalt des Artikels – in der „extrem warmen“ Arktis im Mai 2018 in 2m Höhe mit Hilfe der NOAA-Reanalyse.

      NOAA
      Quelle: NOAA-Reanalyse

      Wir stellen fest, dass die „extreme Wärme“ in der Arktis im Frühlingsmonat Mai 2018 aus Durchschnittstemperaturen von NULL bis unter minus 15°C besteht:

      Es handelt sich beim dem Meereisportal-Artikel also um „extreme“ Fake-News aus der Abteilung „Klima-Alarm“.

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