Das klägliche Versagen der IPCC-Klimamodelle – Die Sonne bestimmt Wetter und Klima, nicht das lebensnotwendige CO2!

Die Klimamodelle des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), fälschlich auch „Weltklimarat“ genannt,  entfernen sich immer weiter von der gemessenen und unverfälschten Realität der globalen Temperaturen.

Nach dem kräftigen global wärmenden El Nino-Ereignis 2015/2016 sind die Satellitentemperaturen von UAH und RSS im Jahr 2016 regelrecht abgestürzt.

Deshalb wird die Kluft zwischen den Prognosen der IPCC-Modelle aus dem Ersten Sachstandsbericht des IPCC (AR1) von 1990 und der globalen Realität auch im Jahr 2016 immer größer: Die Klimamodelle haben die globale Erwärmung von 1990 bis 2016 um mehr als das doppelte übertrieben.

Die Grafik zeigt die Bandbreite der IPCC-Prognosen für die Abweichungen der globalen Temperaturen seit 1990 in Orange mit dem Mittelwert von 0,75°C Zunahme von 1990 bis 2016. Die gemessenen Satellitendaten von UAH und RSS (blaue Linien) ergeben im Mittel lediglich eine Zunahme von 0,34°C. Die Modelle haben die Erwärmung mit 0,41 °C als um mehr als die Hälfte überschätzt. Quelle:
Die Grafik zeigt die Bandbreite der IPCC-Prognosen für die Abweichungen der globalen Temperaturen seit 1990 in Orange mit dem Mittelwert von 0,75°C Zunahme von 1990 bis 2016. Die gemessenen Satellitendaten von UAH und RSS (blaue Linien) ergeben im Mittel lediglich eine Zunahme von 0,34°C. Die Modelle haben die Erwärmung mit 0,41 °C als um mehr als die Hälfte überschätzt. Quelle: When will ‚The Pause‘ in global temperature return?

Diese geringe Zunahme um 0,34°C (K) in den letzten 27 Jahren ergibt sich offenkundig im Wesentlichen aus den beiden Temperaturspitzen während der beiden El Niño-Ereignisse 1997/98 und 2015/16 und hat mit dem kräftigen CO2-Anstieg in diesem Zeitraum nicht das Geringste zu tun.

Der Plot zeigt den Velauf der CO2-Konzentration in ppm (parts per million) auf der Messsstation in Hawai von 1990 bis 2016. Der steile Ansrieg hat deutlich erkennbat nichts mit dem flachemAnstieg der globalen Temperaturen im selben Zeitraum zu tun. Quelle:
Der Plot zeigt den Verlauf der CO2-Konzentration in ppm (parts per million) auf der Messstation in Mauna Loa (Hawai ) von Januar 1990 bis Dezember 2016. Der steile Anstieg hat deutlich erkennbar nichts mit dem flachen Anstieg der globalen Temperaturen im selben Zeitraum zu tun. Die jährlichen Schwankungen ergeben sich vor allem aus den belaubten (Sommer, viel Laub=hoher CO2-Verbrauch) und unbelaubten (Winter, wenig Laub=geringer CO2 Verbrauch) Halbjahren der Nordhalbkugel. Quelle: http://www.woodfortrees.org/graph/esrl-co2/from:1990/to:2017/plot/esrl-co2/from:1990/to:2017/trend

Die überdeutlichen Abweichungen der Realität von den IPCC-Prognosen aus dem ersten Sachstandsbericht 1990 (AR1) haben sogar die Unwissenschaftler dort erkannt und die Prognosen bis zum Fünften Sachstandsbericht 2013 (AR5) mehrfach fast um die Hälfte gesenkt.

Die IPCC-Modellprognosen für die globale Erwärmung wurden von 1990 bis 2013 von mindestens 0,19 auf 0,10 K/Jahrzehnt fast um die Hälfte gesenkt. Quelle:
Die IPCC-Modellprognosen für die globale Erwärmung wurden von 1990 bis 2013 von mindestens 0,19 auf 0,10 K/Jahrzehnt fast um die Hälfte gesenkt. Quelle: When will ‚The Pause‘ in global temperature

Immerhin liegen diese IPCC-„Prognosen“ von 2013 nun nach mehrfachen Korrekturen im unteren Bereich der Realität von 0,13°C/Jahrzehnt, aber immer noch deutlich höher als das Mittel von 0,17°C.

Die unfähigen und von der völlig unwissenschaftlichen CO2-Klimapolitik bestimmten falsch programmierten IPCC-Klimamodelle werden angesichts einer zunehmend kalten globalen Realität weitere Anpassungen nach unten benötigen: Schwache Sonne – kühle Erde: Wie schwach wird der nächste Sonnenzyklus nach 2020 ?

Es sind Sonne und Wasser, Wolken und Wasserdampf, Eis und Schnee, die unser Wetter in den Klimazonen des Wasserplaneten  Erde bestimmen, nicht das lebensnotwendige Spurengas CO2 mit 400 Teilchen in einer Million Luftanteilen oder 0,04 Prozent in unserer Stickstoff-/Sauerstoff-Atmosphäre.

Ohne CO2 gäbe es keine Photosynthese, bei der sauerstoffbildende Pflanzen seit Millionen von Jahren mit Hilfe von Sonnenlicht, Wasser und CO2 wachsen können und die Grundlage des tierischen und meschlichen Lebens auf der Erde bilden.

Wer das Kohlendioxid (CO2) als Schadgas verteufelt, verhält sich lebensfeindlich und ist weder als WissenschaftlerIn, LehrerIn, ProfessorIn, JournalistIn oder PolitikerIn tragbar oder wählbar!

Fakt ist nämlich: C02-Anstieg läßt die Erde grüner werden.

Fakt ist auch: Wir leben erdgeschichtlich in einer Zeit des CO2-Mangels – Unbequeme Wahrheiten: Die biologisch-geologische CO2-Sackgasse

Bild 3. Entwicklung des CO2-Gehalts der Atmosphäre in den letzten ca. 570 Mio. Jahren. Der Parameter RCO2 bezeichnet das Verhältnis des Massenanteils an CO2 in der Atmosphäre des jeweiligen Zeitpunkts im Vergleich zum vorindustriellen Wert von ca. 300 ppm (Grafik: W. H. Berger). Quelle: wie vor
Bild 3. Entwicklung des CO2-Gehalts der Atmosphäre in den letzten ca. 570 Mio. Jahren. Der Parameter RCO2 bezeichnet das Verhältnis des Massenanteils an CO2 in der Atmosphäre des jeweiligen Zeitpunkts im Vergleich zum vorindustriellen Wert von ca. 300 ppm (Grafik: W. H. Berger). Quelle: wie vor

Das sollte mal gesagt werden angesichts eisiger Zeiten in diesem Winter 2016/17: Anhaltende Kältewellen in Europa, Nordafrika und Nordamerika – Schneefall in Algerien!

Die Strömungsgrafik der Nordhalbkugel vom 16.1.2017, 09 Uhr UTC, zeigt Winde und Temperaturen in 2m Höhe an. Große Teile der NH sind von Kältewellen vor allem in Nordamerika und in Europa betroffen. Die lila/blauen Faeben zeigen Frostluft an. Quelle:
Die Strömungsgrafik der Nordhalbkugel vom 16.1.2017, 09 Uhr UTC, zeigt Winde und Temperaturen in 2m Höhe an. Große Teile der NH sind von Kältewellen vor allem in Nordamerika und in Europa betroffen. Die lila/blauen Farben zeigen Frostluft an. Quelle: https://earth.nullschool.net/#current/wind/surface/level/overlay=temp/azimuthal_equidistant=-0.24,78.77,246 (Durch Klicken auf „earth“ können Variationen angezeigt werden.)

So sieht die „Globale Erwärmung“ im Januar 2017 aus und ist ein Vorgeschmack dessen, was auf uns alle zukommt: Neues Sonnenmodell: „Kleine Eiszeit“ schon in 15 Jahren – Eisige Winter in Europa und Nordamerika

Letzte Meldungen:

18.1.2017: Kältewelle: Lage in den USA immer dramatischer! | Bis zu 2 m Schnee und mehrere Tote! wetter.com

9.1.2017: Winterstürme – Dutzende Kältetote in Europa- SZ

18.1.2017: Fotos: Viel Schnee in Nordafrika – WetterOnline

„In Tunesien in Nordafrika schneit es derzeit teils bis in tiefere Lagen. Bei Temperaturen um oder nur wenig über 0 Grad ist mittlerweile gebietsweise schon ein halber Meter Schnee gefallen. Wie hier rund um die Stadt Bordj Bou Arreridj auf rund 900 Meter Höhe herrscht tiefster Winter. Tagsüber taut der Schnee dort zwar, in den Nächten friert es aber verbreitet. Schon zum Wochenende stehen der Region die nächsten Schneefälle ins Haus. ! Quelle: wie vor

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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6 Gedanken zu “Das klägliche Versagen der IPCC-Klimamodelle – Die Sonne bestimmt Wetter und Klima, nicht das lebensnotwendige CO2!

  1. Dazu passt, dass das NOAA mal wieder was ß Ja den Februar kälter gerechnet hat. Laut Kai Zorn sollte es mit dem Frühling eine ziehmlich zähe Angelegenheit werden. Auch er geht von einem doch eher normal bis unterdurchschnittlich temparierten Jahr aus. Allerdings spricht er von 1,5 bis 3 jährige Kalt – und Warmphasen in seinem Blogg.
    Die Sonnenschwäche zu erwähnen meided er anscheinend bis jetzt anzusprechen wie der Teufel das Weihwasser.
    Aktuell wird die Milderung immer weiter nach hinten verschoben, jetzt schon um eine Woche. Soll sogar erstmal noch etwas kälter werden, auch in Norddeutschland. Und diese wird bei Weitem nicht so markant ausfallen wie vorgesagt.
    Keine gute Zeit für Klimaalarmisten.

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    1. NOAA/CFSv2 rechnet aktuell den Februar 2017 in Europa nicht kälter, sondern wärmer als zuvor,…

      ….etwa so „warm“ wie den Januar 2017…

      CFSv2-Prognose TA Januar 2017 in  Europa

      Die aktuellen Temperaturabweichungen in Europa zum Vergleich:

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  2. Es geht nicht ums Klima .
    Es geht darum die Welt zu aendern.
    Seit die linken Intellektuelen das Klima entdeckt haben ,will man die Gesellschaft
    dadurch aendern.

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    1. Sehr richtig beobachtet. Es ist, was ich schon in einem anderen Kommentar gepostet habe, die Ideoligisierung. Wenn eine Sache ideologisiert wird, ist eine Diskussion über Fakten nicht mehr möglich.
      Dies gilt in großem Maße auch für die Energiewende. Wenn man schon überstürtzt aus der Kernenrgie aussteigt, sollte man zumindest dann nicht gleichzeitig mehrere Kohle- und Ölkraftwerke wegen fragwürdigen Klimaschutzzielen stilllegen. Der Europaweit strenge Januarwinter mit Schnee und Frost von Andalusien, Algerien, Tunesien , Sizilen bis zur Türkei hat unser Stromnetz in Baden-Württemberg in den letzten paar Tagen an den Rand des Black Outs gebracht. Die Standbykraftwerke arbeiten am Anschlag. KW Phillipsburg 2 ist in Revision, Phillipsburg 1 ist schon vom Netz. Erneuerbare Energien reichen bei weitem nicht, und können nur Ergänzung sein, nie Basis.
      Wenn die Sonne weiter so schwächelt, und das wird sie, ist dieser Januar nur ein Vorgeschmack dessen, was noch kommen wird. Und dazu müssen wir unsere Energieversorgung fit machen. Das wird aber vor lauter ideologischer Verfrachtung nicht geschehen.

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    2. Ja, gefälschte Klimadaten sollen eine menschengemachte Erderwärmung vortäuschen und die Große Transformation à la Schellnhuber und Rahmstorf einleiten: https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/06/20/sommerschnee-in-den-alpen-klimawahn-im-vatikan/

      Daraus wird nun wohl nach dem Ausstieg der USA und der Rückkehr zu meteorologischer Vernunft und zu wissenschaftlichem Anstand nix mehr..: Die Prostitution von Wissenschaft hat ein Ende!

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