Faktenmörder: „Globale Erwärmung“ durch Datenfälscher

Update 18.9.2020: Narrenschiff „Polarstern“ bei -8°C und Neueisbildung eingefroren am Nordpol.

Zum Vergrößern anklicken. Das MOSAiC-Tagebuch zeigt die Position des deutschen Klimapropaganda-Eisbrechers „Polarstern“ im dritten Versuch am 18.9.2020 auf der Drift nach Norden im wieder dichter werdenden Packeis nahe des Nordpols. Nach dem ersten Eisbäralarm bei den Klimanarren im einsetzenden Polarwinter in der Nähe an ihrer zweiten „Scholle“ erwartet GFS heute bis zu -12°C am Schiff in der kommenden Woche… Nach einer völlig gescheiterten ersten Runde, die ein halbes Jahr vorzeitig abgebrochen werden musste, versuchten es die Klimanarren im zweiten gescheiterten Versuch nach Personalwechsel und Aufnahme von Versorgungsgütern und Treibstoff vom russischen Versorgungseisbrecher „Akedemik Tryoshnikov“ im fünften Fahrtabschnitt erneut. Der mindestens 140 Millionen Euro teure Betriebsausflug des AWI soll das Verschwinden des arktischen Sommereises wegen der laut Expeditionsleiter Markus Rex „dramatischen Erwärmung der Arktis, die in den heutigen Klimamodellen nicht in vollem Umfang wiedergegeben wird“, beweisen… 🙂 Allerdings erwärmt sich in der Zentralarktis nördlich 80°N seit Beginn der Aufzeichnungen vor knapp 60 Jahren im Sommer nix. 🙂 Übrigens: Am 9.9.2020 war der Tiefpunkt der jährlichen Eisflächen in der Arktis erreicht, in der Zentralarktis nördlich 80° noch früher…, und die Meereisflächen der östlichen Zentralarktis sind deutlich dicker als im Vorjahr: Vielleicht frieren die Klimanarren vom AWI ja noch mal fest ein? Oder sind sie klug genug, aus eigener Kraft aus dem wachsenden und schon ungewöhnlich dicken Eis rechtzeitig zu verschwinden…? Quelle: Position „Polarstern“

Update 17.9.2020: Bermuda: Jeden Sonntag ein Hurrikan – auf „Paulette“ folgt „Teddy“.

Zum Vergrößern anklicken. Das NOAA-Hurricane-Center rechnet am 17.9.2020 für den kommenden Sonntag, 20.9.2020 erneut mit einem Hurrikan („Teddy“, rechts) über Bermuda, nachdem am letzten Sonntag, 13.9.2020 bereits Hurrikan „Paulette“ mitten über die Inselgruppe gefegt ist (links). Quelle: NOAA-Hurricane Center

Update 15.9.2020: Antarktis: Meereisflächen weiter auf Vieljahreshoch.

Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) der Antarktis haben auch Mitte September 2020 mit rund 18,75 Millionen km² weiter einen Vieljahreshochstand (fette blaue Linie) und liegen deutlich über dem seit 2015 weltweit verbindlichen laufenden 5-Tage-WMO-Klimamittel 1981-2010 (fette graue Linie). Quelle: NSIDC Sea Ice Charts

Update 14.9.2020: Das CO2 aus der Ausatmung der Menschheit übersteigt aktuell das CO2 aus dem globalen Autoverkehr um fast das Doppelte.

Update 13.9.2020: Globale Erwärmung in Montana – Video.

Update 12.9.2020: BOM: La Niña mit stärksten Passatwinden im äquatorialen Pazifik seit mindestens drei Jahren.

Zum Vergrößern anklicken. Die BOM-Grafik beschreibt die Passatwinde im äquatorialen Pazifik als Fünf-Tage-Mittel Ende August 2020 als die stärksten der letzten mindestens drei Jahre im Zusammenhang mit La Niña. Quelle: BOM Passatwinde

Update 11.9.2020: Arktis: Meereisflächen (extent) am 9.9.2020 pünktlich auf Jahrestiefstand?

Zum Vergrößern anklicken. Die AWI-Grafiken zeigen die Entwicklung der arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) vom 7.9.2020 (ganz rechts) bis zum 10.9.2020 (links): Der bisherige Jahrestiefstand wurde wahrscheinlich am 9.9.2020 erreicht, am 10.9.2020 waren die Eisflächen bereits um 50.000 km² grösser, was auf einsetzendes Eiswachstum hindeutet. Das wäre auch bei Temperaturen um -12°C seit gestern in der Zentralarktis kein Wunder…Quelle: AWI-Meereisportal

Update 10.9.2020: Narrenschiff „Polarstern“ bei -8°C eingefroren im Polarwinter 2020/21 nahe am Nordpol – Temperaturen weiter auf -10°C gefallen – nun auf -12°C. NOAA-Prognose: Tropensturm „Paulette“ erreicht Anfang nächster Woche als Hurrikan Bermuda.

Zum Vergrößern anklicken: Der Polarwinter 2020/21 macht ernst: Die Temperaturen sind am 10.9.2020 weiter auf -12°C gefallen. Bei entsprechender Windstärke um 4 Bft. ist damit die gefühlte Temperatur auf Werte um – 20°C gefallen… Quelle: MOSAiC-Tagebuch
Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Prognose vom 10.9.2020 zeigt Tropensturm (TS) „Paulette“ weit südöstlich der Bermuda-Inseln im südlichen Nordatlantik. Die Berechnungen zeigen ab Montag, 14.9.2020 eine Verstärkung zum Hurrikan (H) und am Donnerstag, 15.9.2020 die Überquerung der Bermuda-Insel von Süd nach Nord. Quelle: NOAA-Hurricane Center
Zum Vergrößern anklicken: Der Polarwinter 2020/21 macht ernst: Die Temperaturen sind am 10.9.2020 weiter auf -10°C gefallen. Quelle: MOSAiC-Tagebuch
Zum Vergrößern anklicken. Das MOSAiC-Tagebuch zeigt die Position des deutschen Klimapropaganda-Eisbrechers „Polarstern“ im dritten Versuch am 9.9.2020 auf der Drift nach Westen im wieder geschlossenen Packeis nahe des Nordpols. Nach dem ersten Eisbäralarm bei den Klimanarren im einsetzenden Polarwinter an ihrer zweiten „Scholle“ sind die von GFS erwarteten bis zu -6°C am Schiff mit -8°C noch übertroffen worden. Nach einer völlig gescheiterten ersten Runde, die ein halbes Jahr vorzeitig abgebrochen werden musste, versuchten es die Klimanarren im zweiten gescheiterten Versuch nach Personalwechsel und Aufnahme von Versorgungsgütern und Treibstoff vom russischen Versorgungseisbrecher „Akedemik Tryoshnikov“ im fünften Fahrtabschnitt erneut. Der mindestens 140 Millionen Euro teure Betriebsausflug des AWI soll das Verschwinden des arktischen Sommereises wegen der laut Expeditionsleiter Markus Rex „dramatischen Erwärmung der Arktis, die in den heutigen Klimamodellen nicht in vollem Umfang wiedergegeben wird“, beweisen… 🙂 Allerdings erwärmt sich in der Zentralarktis nördlich 80°N seit Beginn der Aufzeichnungen vor knapp 60 Jahren im Sommer nix. 🙂 Übrigens: In dieser Woche ist der Tiefpunkt der jährlichen Eisflächen in der Arktis erreicht, in der Zentralarktis nördlich 80° noch früher, wie man auch auf dem Foto sieht…, und die Meereisflächen der östlichen Zentralarktis sind deutlich dicker als im Vorjahr: Aktuell frieren die Klimanarren vom AWI bei bald zweistelligen Minusgraden noch mal ein… Ob sie klug genug sind, rechtzeitig aus eigener Kraft dort zu verschwinden, solange sie das noch können…? Quelle: MOSAiC-Tagebuch

Update 9.9.2020: Antarktis: Meereisflächen weiter auf Vieljahreshoch. Übrigens: CO2 ist gut und lebenswichtig und lässt Pflanzen wachsen. UAH August 2020: Die globalen Temperaturen fallen seit 2016.

Zum Vergrößern anklicken. Die UAH-Grafik zeigt von Januar 2016 bis August 2020 einen negativen linearen Trend der globalen Temperaturen sowohl bei „land/ocean“ als auch nur bei „land“: Die Erde kühlt seit 2016 nach einem kräftigen El Niño und nach je einer schwachen La Niña 2016/17 und 2017/18 und je einem weiteren schwachen El Niño 2018/19 und 2019/20 weiter ab. Nun steht eine global weiter kühlende La Niña vor der Tür. Quelle: WFT-Plots
Zum Vergrößern anklicken. Siehe dazu auch hier. Quelle: CO2 ist gut
Zum Vergrößern anklicken. Die antarktischen Meereisflächen (extent, fette blaue Linie) sind auch Anfang September 2020 weiter auf einem Vieljahreshoch und liegen deutlich über dem seit 2015 weltweit verbindlichen laufenden 5-Tage-WMO-Klimamittel 1981-2010 (fette dunkelgraue Linie). Quelle: NSIDC Sea Ice Charts

Update 8.9.2020: WO-Fakenews: Statt 17 nur 5 Wirbelstürme im Nordatlantik.

Zum Vergrößern anklicken. WetterOnline mal wieder mit Klimaalarm-Fakenews am 8.9.2020 (links): Statt der SIEBZEHN angeblichen Wirbelstürme im Atlantik in der Saison seit 1.6.2020 gab es bis zum 8.9.2020 nur FÜNF tropische Wirbelstürme, die von der amerikanischen Wetterbehörde als „Hurricane“ bezeichnet werden (NOAA-Tabelle rechts). Die anderen 13 Tropical Cyclons (TC) haben es über eine „Tropical Depression“ (TD) nur bis zum „Tropical Storm“ (TS), nicht aber bis zum „Hurricane“ (H) gebracht. Ob da bei WO wieder eine Aushilfskraft von FFF sitzt, die einen „Tropischen Sturm“ nicht von einem „Tropischen Wirbelsturm“ unterscheiden kann…? 🙂 Für den eigentlichen Höhepunkt der jährlichen Saison um den 10. September jeden Jahres ist die Hurrikan-Aktivität derzeit recht mau, die bisherige Saison liegt mit 102 Prozent der Accumulated Cyclone Energy [ACE] zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 völlig unauffällig im Normalbereich. Quellen: WO-Fakenews und NOAA-Hurricane Center Archive
https://www.nhc.noaa.gov/climo/images/peakofseason_sm.gif

Zum Vergrößern anklicken. Die Hurrikan-Aktivitäten im Nordatlantik sind bis zum 8.9.2020 gemessen an der „2020 Accumulated Cyclone Energy [ACE]“ mit 102 Prozent zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 im völlig normalen Bereich. Quelle: Tabelle ACE 2020
Update 7.9.2020: Nordatlantik: Schwache Hurrikanaktivität im Höhepunkt der Saison 2020 – NOAA: ein Tropensturm zieht über die Kapverden und wird zum Hurrikan. Arktis: Meereisflächen in Teilen der Zentralarktis und in der Grönlandsee weiter dicker als im Vorjahr – Narrenschiff „Polarstern“ bald mit Problemen im bis zu mehr als drei Meter dicken Eis…?

Zum Vergrößern anklicken. Arktis: Der Vergleich der Meereisdicke vom 7.9.2019 (links) und vom 6.9.2020 (rechts) zeigt vor allem in der östlichen Zentralarktis nördlich 80°N und in der Grönlandsee verbreitet dickeres Eis (blau/grüne Farben um 2m, gelb/orange bis 3,5m) als im Vorjahr (blau/lila Farben um 0,5m). Das gilt auch für die unmittelbare Umgebung des Nordpols, in der sich der deutsche Klimapropagandaeisbrecher „Polarstern“ bei -6,3°C Luft und -1,5°C Wasser gerade befindet (schwarze Ovale). Dabei ist zu berücksichtigen, dass wegen des Schaltjahres die Eisschmelze in diesem Jahr schon einen Tag länger dauert als im Vorjahr. Experten weltweit – also keine von AWI oder WetterOnline – erwarten in ihrer Juliprognose keinen Rückgang der Meereisflächen (extent) mit 4,35 Millionen km² im Septembermittel 2020 gegenüber dem Vorjahr mit 4,32 Millionen km²: Da is nix mit dem Klimagruselmärchen zum FFF-Kinder-Erschrecken von einer eisfreien Arktis im Sommer 2035… 🙂 Der Tiefpunkt des arktischen MeereisVOLUMENS war in diesem Jahr schon Anfang Juli erreicht. Im Laufe dieser Woche ist auch der Tiefpunkt der jährlichen EisFLÄCHEN in der Arktis erreicht, in der Zentralarktis nördlich 80° noch früher… Vielleicht frieren die Klimanarren vom AWI ja noch mal ein…? 🙂 Übrigens: Sollte das sommerliche arktische Meereis laut Al Gore nicht schon 2014 verschwunden sein…? Und: Seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als 60 Jahren erwärmt sich nördlich 80°N in der Zentralarktis im Sommer nix. Um das zu wissen, braucht man keinen mindestens 140 Millionen Euro teuren Betriebsauflug des AWI… Quelle: DMI Arctic Sea Ice Extent and Volume
Das NOAA-Hurricane-Center zeigt am 7.9.2020 mit einer Störung (linke Grafik, gelbes Kreuz) und zwei Tropischen Tiefs (rote Kreise) im eigentlichen Höhepunkt der Saison um den 10. September jeden Jahres nur schwache Aktivitäten. Die „Tropical Cyclons“ (TC: TD, TS, H) erhalten erst als Tropischer Sturm (TS) einen Namen, deshalb werden die beiden Tiefs heute noch fortlaufend als Nr. 17 und Nr. 18 benannt. Während TD 17 sich nur zum TS (PAULETTE) entwickeln soll, zieht Nr. 18 zunächst als TS (RENE) über die Kapverden und entwickelt sich nach der NOAA-Prognose ab Donnerstag , 10.9.2020 weiter zum Hurrikan (H). Quelle: NOAA-Hurricane Center

Update 6.9.2020: Warnungen vor einem frühen Wintersturm mit 70°F Temperatursturz und Schnee in Denver/Colorado. Nun auch bei WO in deutscher Sprache: USA: Temperatursturz vom Hochsommer in den Frühwinter. Arktis: MeereisVOLUMEN im Tiefpunkt 2020 auf Vierjahrshochstand.

Zum Vergößern anklicken. Das arktische MeereisVOLUMEN – also die Masse des Meereises – ist im Juli 2020 im jährlichen Tiefpunkt (schwarze Linie) grösser als in den drei Jahren zuvor, also auf einem Vierjahrshochstand: Da is nix mit dem Klimagruselmärchen zum FFF-Kinder-Erschrecken von einer eisfreien Arktis im Sommer 2035… 🙂 Übrigens: Sollte das sommerliche arktische Meereis laut Al Gore nicht schon 2014 verschwunden sein…? Und: Seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als 60 Jahren erwärmt sich nördlich 80°N in der Zentralarktis im Sommer nix. Quelle: PIOMAS Daily Arctic Seaice Volume

WO

DE

DE

Update 4.9.2020: Narrenschiff „Polarstern“ auf Nordost-Drift im Dauerfrost kurz vorm Nordpol im dichten bis zu zwei Meter dicken Packeis – MeereisVOLUMEN wächst seit Ende August 2020. Knackiger Winter 2020/21 in Europa nach Sonnenminimum im Dezember 2019? DWD-Daten zeigen auffällige Häufung kalter Winter um die Sonnenminima seit 1954.

Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Zeitreihen zeigen eine auffälligen Häufung kalter Winter in Deutschland um die Sonnenminima seit 1954. Das lässt nach dem aktuellen Sonnenminimum im Dezember 2019 statistisch einen knackigen Winter 2020/21 – nicht nur – in Deutschland erwarten. Quelle: DWD Zeitreihen mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Ein statistischer Blick auf die Temperaturen in den drei Wintern unmittelbar nach den letzten drei Sonnenminima 12/2008, 07/1996 und 07/1986 lässt einen knackigen Winter 2020/21 in Europa nach dem Sonnenminimum 12/2019 erwarten. Quellen: NOAA-Reanalyse Temperaturen Winter Europa und Sonnenzyklen

Zum Vergrößern anklicken. Die AWI-Karte vom 4.9.2020 zeigt die Position des deutschen Klimapropaganda-Eisbrechers „Polarstern“ kurz vorm Nordpol und die rund vier Millionen km² Meereisflächen (extent) am 3.9.2020. Sollte das sommerliche arktische Meereis laut Al Gore nicht schon 2014 verschwunden sein…? 🙂 Der jährliche Tiefpunkt der arktischen Meereisflächen liegt um den 10. September, im Schaltjahr 2020 einen Tag früher. Das arktische MeereisVOLUMEN wächst bereits wieder seit Ende August 2020 (s. folgende Grafik). Quelle: AWI-Meereisportal

Zum Vergrößern anklicken. Das MOSAiC-Tagebuch zeigt die Position des deutschen Klimapropaganda-Eisbrechers „Polarstern“ im dritten Versuch am 4.9.2020 auf der Drift nach Nordosten im wieder dichter werdenden Packeis nahe des Nordpols. Nach dem ersten Eisbäralarm bei den Klimanarren im einsetzenden Polarwinter in der Nähe des Nordpols an ihrer zweiten „Scholle“ erwartet GFS bis zu -6°C am Schiff in der kommenden Woche… Nach einer völlig gescheiterten ersten Runde, die ein halbes Jahr vorzeitig abgebrochen werden musste, versuchten es die Klimanarren im zweiten gescheiterten Versuch nach Personalwechsel und Aufnahme von Versorgungsgütern und Treibstoff vom russischen Versorgungseisbrecher „Akedemik Tryoshnikov“ im fünften Fahrtabschnitt erneut. Der mindestens 140 Millionen Euro teure Betriebsausflug des AWI soll das Verschwinden des arktischen Sommereises wegen der laut Expeditionsleiter Markus Rex „dramatischen Erwärmung der Arktis, die in den heutigen Klimamodellen nicht in vollem Umfang wiedergegeben wird“, beweisen… 🙂 Allerdings erwärmt sich in der Zentralarktis nördlich 80°N seit Beginn der Aufzeichnungen vor knapp 60 Jahren im Sommer nix. 🙂 Übrigens: In etwa einer Woche ist der Tiefpunkt der jährlichen Eisflächen in der Arktis erreicht, in der Zentralarktis nördlich 80° noch früher…, und die Meereisflächen der östlichen Zentralarktis sind deutlich dicker als im Vorjahr: Vielleicht frieren die Klimanarren vom AWI ja noch mal ein…? Quelle: Position „Polarstern“

Update 3.9.2020: Das erneute völlige Versagen des ECMWF-ENSO-Modells: Statt El Niño nun La Niña. Amtlich: Sonnenminimum im Dezember 2019.

Zum Vergrößern anklicken. Nun ist es amtlich: Das rechnerische Sonnenminimum lag im Dezember 2019 (linke Tabelle). Es wird aus den über 13 Monate gemittelten Monatswerten der Internationalen Sonnenfleckenrelativzahl (Ri SN) ermittelt (rechte Tabelle). Dabei werden der jeweils erste und letzte Monat nur halb angerechnet und die Summe aller Monate wird durch 12 geteilt, um die massgebliche „Smoothed Sunspot Number“ (SSN) zu errechnen. Nach SN 0,2 im Mai 2020 (rechte Grafik) sind die Monatswerte kontinuierlich bis August 2020 laut SIDC auf 7,6 angestiegen, so dass rechnerisch kein tieferer SSN-Wert mehr möglich ist. Mit dem aktuellen Sonnenminimum ist der Übergang von Sonnenfleckenzyklus (SC) 24 zu Nr. 25 erfolgt: Die Erde geht im tiefsten Minimum seit 200 Jahren einer Jahrzehnte langen Abkühlung entgegen. Was uns alle insgesamt im restlichen 21. Jahrhundert nach dem eingeräumten Totalversagen der IPCC-Klimamodelle bei stetig wachsender Bevölkerung und durch die globale Abkühlung bei verkleinerten Vegetationsflächen und verkürzten Vegetationszeiten zukommt, kann man hier nachlesen: Kleine Eiszeit. Quelle: BOM Solar
Zum Vergrößern anklicken. Das ECMWF-ENSO-Modell hat wieder mal völlig versagt: Statt der im Februar 2020 prognostizierten global wärmenden El Niño-Bedingungen bis August 2020 stürzten die gemessenen SSTA im äquatorialen Pazifik schon ab April 2020 ab und erreichten im August sogar global kühlende La Niña-Bedingungen. Ob das ECMWF-Modell mit dem PIK-Virus aus dem Zentrum des deutschen Klimawahns infiziert wurde…? 🙂 Quelle: ECMWF-ENSO-Prognosen

Update 2.9.2020: Grönlandeis: Durchschnittliches Eiswachstum in der Saison 2019/20. Arktis: Meereisflächen im August 2020 etwas grösser als im Vorjahr.

Zum Vergrößern anklicken. Wie erwartet sind die arktischen Meereisflächen (extent) im August 2020 etwas grösser als im Vorjahr: Da is nix mit dem Klimagruselmärchen zum FFF-Kinder-Erschrecken von einer eisfreien Arktis im Sommer 2035… 🙂 Quelle: NSIDC Sea Ice Index
Zum Vergrößern anklicken. Mit einem Massezuwachs von rund 355 Milliarden Tonnen (355 Gigatonnen) in der Saison 2019/20 liegt die Massebilanz beim Grönlandeis im Durchschnittsbereich des seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittels 1981-2010 von rund 368 Gt. Die Schmelzsaison war deutlich verkürzt und der August 2020 brachte auffällig starke Schneefälle, die einen grossen Teil der bisherigen Schneefalldefizite ausglichen. Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz

Update 31.8.2020: Aktuell kein Tropensturm und kein Hurrikan im Nordatlantik, aber vier AnwärterInnen unterwegs… Modelle weiter einig: Kräftige La Niña im NH-Herbst 2020. Arktis: Meereisflächen (area/Reineisflächen) wie im Vorjahr Ende August schon am Tiefpunkt?

Zum Vergrößern anklicken. Das AWI-Meereisportal zeigt die arktischen Meereisflächen (area/Reineisflächen) am 30.8.2020 mit einem leichten Anstieg in den letzten Augusttagen. Sollte der Tiefpunkt wie im Vorjahr (blauer Pfeil) auch in diesem Jahr schon Ende August erreicht worden sein…? Quelle: AWI-Meereisportal
Zum Vergrößern anklicken. Die ENSO-Prognosen der amerikanischen Wetterbehörde NOAA/CFSv2 (links) und der australischen Wetterbehörde BOM (rechts) sehen am 29.8.2020 weiter übereinstimmend eine kräftige global kühlende La Niña im NH-Herbst 2020: Da is seit 2016 und mit dem neuen Jahrestiefstand der globalen 2m-Temperaturen im August 2020 nix mit „Globaler Erwärmung“, die seit ihrem Ausbleiben „Klimawandel“ genannt wird, und auch nix mit der El Niño-Prognose vom PIK-Zentrum des deutschen Klimawahns von November 2019 für Ende 2020 unter Beteiligung des Herrn Schellnhuber (Selbstverbrennung)…: Die Erde wird auch im kommenden Jahr weiter abkühlen. 🙂 Quellen: BOM ENSO-Prognosen und NOAA/CFSv2-ENSO-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Ende August 2020 – und damit vor dem Höhepunkt der Hurrikan-Saison im September jeden Jahres – gibt es keinen einzigen Tropensturm (TS) oder Hurrikan (H) im Nordatlantik. Allerdings sind vier AnwärterInnen unterwegs… Quelle: NOAA-Hurricane Center

Update 29.8.2020: Arktis: Überraschend frühes Eisflächenwachstum Ende August 2020.

Zum Vergrößern anklicken. Arktis: Die Meereisflächen (links: extent/Ausdehnung) und die Reineisflächen (rechts: area/Fläche) sind Ende August 2020 überraschend früh gewachsen. Der Höhepunkt der sommerlichen Eisschmelze ist normalerweise um den 10. September jeden Jahres erreicht. Bis dahin bleibt abzuwarten, ob der Tiefpunkt wirklich schon überschritten wurde. Allerdings erscheint es sehr unwahrscheinlich, dass im August und im September 2020 im Monatsmittel kleinere Eisflächen als im Vorjahr auftreten… Bei der Bewertung der Eisentwicklung ist zu beachten, dass im Schaltjahr 2020 die Schmelze bereits einen Tag länger dauert als in normalen Jahren, die Neueisbildung also im Schaltjahr 2020 auch im Mittel einen Tag früher einsetzt: Da is nix mit dem Klimagruselmärchen zum FFF-Kinder-Erschrecken von einer eisfreien Arktis im Sommer 2035… 🙂 Quellen: MASIE Sea Ice Plots und AWI-Meereisportal

Update 28.8.2020: Antarktis: Kräftiges Wachstum der Meereisflächen (extent) auf Vieljahreshochstand.

Zum Vergrößern anklicken. In den letzten Tagen sind die Meereisflächen (extent) in der Antarktis weiter kräftig über das seit 2015 weltweit verbindliche laufende 5-Tage-WMO-Klimamittel 1981-2010 hinausgewachsen und haben einen Vieljahreshochstand erreicht: Sie sind Ende August 2020 grösser als in 22 Jahren zuvor seit 1981. Quelle: NSIDC Sea Ice Charts

Update 27.8.2020: Grossbritannien: Schlechteste Weizenernte seit 40 Jahren durch Kälte und Nässe – Sonnenminimum und „Neue Kleine Eiszeit“ als Ursache? „LAURA“ geht als „MAJOR HURRICANE“ Kat. 4 in den US-Südstaaten an Land – Warnungen vor Lebensgefahr.

Zum Vergrößern anklicken. Hurrikan-Warnungen vom 27.8.2020. Quelle: NOAA-Hurricane Center Warnungen Laura
Zum Vergrößern anklicken. Das NOAA-Hurricane Center sieht „LAURA“ am 27.8.2020 als MAJOR HURRICANE (Kat. 4) unter Abschwächung in Louisiana an Land gehen (links) und mit verheerenden und lebensbedrohlichen Wassermassen und Stürmen weiter Richtung Nordosten über die USA ziehen (rechts). Auf seinem Weg über Neufundland wird „EX-LAURA“ vermutlich später auch in das Wettergeschehen in Europa eingreifen. Quelle: NOAA-Hurricane Center

Update 26.8.2020: Russland: Früher Sommerfrost in Yakutien/Sibirien und im Raum Moskau. Früher Wintereinbruch mit Schnee auch in der Kaukasus-Republik Dagestan/Südrussland.

Zum Vergrößern anklicken. Ungewöhnlich früher Sommer-Schneefall in Dagestan/Südrussland. Quelle: Bericht über frühen Schnee in Dagestan/Südrussland

Update 25.8.2020: Starke Schneefälle in Australien – mehr als 60cm Neuschnee in drei Tagen – Kängurus im Schnee erstmals seit 15 Jahren.

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: WO-Bericht Kängurus im Schnee

Update 24.8.2020: Kältewelle in Argentinien dauert an – Heftige Schneestürme töten mehr als 100.000 Schafe und über 5000 Rinder in Patagonien. Warnungen vor Kälte mit Frost in Namibia. Antarktis: Meereisflächen (extent) wachsen überdurchschnittlich auf über 18 Millionen km².

Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) in der Antarktis sind am 23.8.2020 auf über 18 Millionen km² gewachsen (links) und liegen damit erstmals in diesem Jahr über dem seit 2015 weltweit verbindlichen laufenden 5-Tage-WMO-Klimamittel 1981-2010 (rechts): Da is bei einer anhaltenden Kältewelle in der Südhemisphäre der Erde nix mit „globaler Erwärmung“, die seit ihrem Ausbleiben nach 1997 „Klimawandel“ genannt“ wird… 🙂 Quellen: AWI-Meereisportal und NSIDC Sea Ice Charts

Update 22.8.2020: NW-Passage ohne Schiffe – Meereisflächen im Westteil auf Elfjahreshoch.

Zum Vergrößern anklicken. Die NW-Passage ist auch am 22.8.2020 ohne Schiffe (links), im Westteil sind die Meereisflächen am 19.8.2020 mit rund 53% Bedeckung auf Elfjahreshochstand zusammen mit 2018 und so gross wie im Jahr 1981 (rechts). Da is nix mit dem Klimagruselmärchen zum FFF-Kinder-Erschrecken von einer eisfreien Arktis im Sommer 2035… 🙂 Quellen: Vesselfinder und Western Arctic Ice Chart

Update 18.8.2020: Nächtlicher Feuerball über China.

Update 17.8.2020: Globale Temperaturen Mitte August 2020 auf Jahrestiefstand – Absturz auf der Südhemisphäre.

Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der globalen 2m-Temperaturen (schwarze Linie) zeigt nach einem Jahrestiefstand im Juli 2020 mit einer Abweichung von 0,41°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 am 17.8.2020 in der Analyse und in der Prognose bis zum 24.8.2020 einen weiteren deutlichen Rückgang der Temperaturen gegen 0°C Abweichung. Die Temperaturen auf der SH (blaue Linie) erwarten in der Prognose erneut einen Absturz weit unter die Null-Linie bis an den Rahmen der unteren Skala. Aber auch die Temperaturen auf der NH (rote Linie) hatten seit Ende Februar 2020 bis Mitte Juli eine fallende Tendenz mit einem neuen Jahrestiefstand. Da is seit 2016 auch im Juli 2020 weiter nix mit globaler Erwärmung. 🙂 Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger. Quelle: Globale 2m-TA

Update 15.8.2020: NOAA: Zwei Tropenstürme im Nordatlantik – keiner wird eine Hurrikan. Arktis: Meereisflächen (extent) deutlich grösser als 2019. Weltweite Experten-Prognosen: Kein Rückgang der arktischen Meereisflächen (extent) im September 2020 gegenüber 2019 zu erwarten. GFS-Prognose: Der arktische Polarwirbel erwacht Ende August 2020. Brasilien: Historische Kälte an drei aufeinander folgenden Tagen bei -8°C.

Zum Vergrößern anklicken. In Brasilien ist in einigen Berggegenden bei historischer Kälte von -8°C an drei Tagen in Folge neben der Wäsche auf der Leine auch die umgebende Natur vereist. Quelle: Bericht mit Fotos
Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der GFS-Strat.-ANALYSE (links, 16km, 100hPa) vom 15.8.2020 mit der Prognose zum 31.8.2020 (rechts) zeigt eine deutlich Vertiefung des arktischen Polarwirbels um 300 Höhenmeter. Da gleichzeitig der subtropische Hochdruckgürtel mit 16700m über dem Mittelmeer nahezu unverändert bleibt, verschärfen sich die Druckunterschiede (Gradienten) zwischen Arktis und Subtropen auch über Mitteleuropa: Die herbstliche Westdrift in der Nordhemisphäre (NH) kommt in Schwung. Quelle: GFS/Strat.-Prognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die weltweiten Experten-Teams sehen in ihrer Juli-Prognose für den jährlichen Tiefstand der arktischen Meereisflächen (extent) im Monatsmittel September 2020 mit 4,35 Millionen km² keinen Rückgang gegenüber September 2019 mit 4,32 Millionen km²: Da is nix mit dem Klimagruselmärchen zum FFF-Kinder-Erschrecken von einer eisfreien Arktis im Sommer 2035… 🙂 Quelle: Arctic SeaIce Outlook Juli 2020
Zum Vergrößern anklicken. Der NSIDC-Chart zeigt die Entwicklung der arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) im laufenden Fünftagemittel von Januar 2020 bis zum 14.8.2020 (fette blaue Linie) mit Stand 15.8.2020. Die Meereisflächen sind Mitte August 2020 um rund 500.000 km² grösser als 2019 und als 2012 und liegen mit rund 5,5 Millionen km² gleichauf mit 2007 und 2017: Da is nix mit dem Klimagruselmärchen zum FFF-Kinder-Erschrecken von einer eisfreien Arktis im Sommer 2035… 🙂 Der extent/Ausdehnung der Meereisflächen ist übrigens stets größer als die area/Reineisflächen, da Wind und Strömungen das Treibeis mal auseinander- (extent grösser) und mal zusammentreiben (extent kleiner wie im Juli 2020): An der Größe der Reineisflächen – und damit an der Albedo – ändert sich dadurch nix. Der Juli war in diesem Jahr übrigens der erste Monat, in dem die Meereisflächen (extent) durch die Wetterlage kleiner waren als im Vorjahr… In rund vier Wochen ist das jährliche Eisflächenminimum erreicht. Bei der Bewertung der Eisentwicklung ist zu beachten, dass im Schaltjahr 2020 die Schmelze bereits einen Tag länger dauert als in normalen Jahren, die Neueisbildung also im Schaltjahr im September auch im Mittel einen Tag früher einsetzt… Quelle: NSIDC Sea Ice Charts
Zum Vergrößern anklicken. Die beiden Tropenstürme „Josephine“ und „Kyle“ im Nordatlantik haben in den NOAA-Prognosen keine Chance, ein Hurrikan zu werden. Beide ziehen später Richtung Nordosten bzw. Osten. Quelle: NOAA-Hurricane Center

Update 14.8.2020: Kachelmann watscht Rahmsdorf und ZDF-Terli wegen „Hockeystick“ ab. Grönlandeis: Früher Massegewinn dauert an. DMI-Prognose: Arktische Meereisflächen (extent) wachsen im August 2020.

Zum Vergrößern anklicken. Die DMI-Prognose vom 14.8.2020 für die Grösse der arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) sieht ein deutliches Wachstum gegenüber dem Vorjahr und damit einen positiven Trend seit 2007. Eine sehr ähnliche Prognose für den Juli 2020 lag allerdings völlig daneben: Die Meereisflächen (extent) waren im Juli 2020 kleiner als im Vorjahr. Quelle: DMI Arctic Sea Ice Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Die Schmelzsaison 2020 beim Grönlandeis scheint vorzeitig zu enden: Bis zum 13.8.2020 ist das Grönlandeis seit fünf Tagen in Folge um zu dieser Jahreszeit rekordverdächtige rund 14 Milliarden Tonnen (14 Gt) gewachsen statt wie im seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 (untere Grafik, fette dunkelgraue Linie) rund 2 Milliarden Tonnen täglich zu verlieren. Quelle: DMI Grönlandeis Tägliche Massebilanz
Zum Vergrößern anklicken. Bravo! Quelle: Hockeystick under fire

Update 13.8.2020: Grönlandeis: Ungewöhnlich kurze Schmelzsaison 2020 mit kräftigem Eiszuwachs von mehr als 13 Milliarden Tonnen in den letzten vier Tagen.

Zum Vergrößern anklicken. Die Schmelzsaison 2020 beim Grönlandeis hat in diesem Jahr verspätet begonnen und scheint vorzeitig zu Ende zu sein (rechte Grafik unten). Am 12.8.2020 ist das Grönlandeis durch die sechste Schneebombe in Folge in den letzten vier Tagen um mehr als 13 Milliarden Tonnen (13 Gt) gewachsen: Das ist zu dieser Jahreszeit sehr ungewöhnlich und dürfte ein neuer Rekord sein: In der rechten Grafik oben liegt die blaue Linie weit über der Null-Linie im weissen Bereich des bisher nicht gemessenen Zuwachses und ist um fast 8 Milliarden Tonnen größer als im WMO-Tagesmittel (fette dunkelgraue Linie). Wie schon am 7. und 8. 8.2020 ohne Masseverlust hatte es am 9. , 10., und 11.8.2020 durch weitere starke Schneefälle einen ungewöhnlich frühen Massegewinn beim Grönlandeis gegeben. Die Massebilanz ist damit deutlich günstiger als im seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 zu dieser Jahreszeit (rechte Grafik oben, blaue Linie deutlich über der dunkelgrauen Linie). Gegenüber dem starken Schmelzjahr 2012 Grafik (rechts unten, rote Linie) gibt es im Jahr 2020 einen um mindestens 280 Milliarden Tonnen höheren Eiszuwachs. Quelle: DMI Grönlandeis Tägliche Massebilanz

Update 12.8.2020: Grönlandeis: Ungewöhnlich frühes Eiswachstum setzt sich fort – mehr als 6 Milliarden Tonnen an zwei Tagen.

Zum Vergrößern anklicken. Am 11.8.2020 ist das Grönlandeis durch die fünfte Schneebombe in Folge in den letzten beiden Tagen um mehr als 6 Milliarden Tonnen (6 Gt) gewachsen: Das ist zu dieser Jahreszeit sehr ungewöhnlich und dürfte ein neuer Rekord sein: In der linken Grafik oben liegt die blaue Linie weit über der Null-Linie im weissen Bereich des bisher nicht gemessenen Zuwachses. Wie schon am 7. und 8. 8.2020 ohne Masseverlust hatte es am 9. und 10.8.2020 durch weitere starke Schneefälle einen ungewöhnlich frühen Massegewinn beim Grönlandeis gegeben. Die Massebilanz ist damit deutlich günstiger als im seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 zu dieser Jahreszeit (linke Grafik oben, blaue Linie deutlich über der dunkelgrauen Linie). Gegenüber dem starken Schmelzjahr 2012 (Grafik links unten, rote Linie) gibt es im Jahr 2020 einen um 280 Milliarden Tonnen höheren Eiszuwachs von insgesamt rund 360 Miliarden Tonnen vom 1.9.2019 bis zum 11.8.2020, der dem WMO-Mittel entspricht. Quelle: DMI Grönlandeis Tägliche Massebilanz

Update 11.8.2020: Grönlandeis: Rekordwachstum um vier Milliarden Tonnen an einem Tag.

Zum Vergrößern anklicken. Am 10.8.2020 ist das Grönlandeis durch die vierte Schneebombe in Folge um 4 Milliarden Tonnen (4 Gt) gewachsen: Das ist zu dieser Jahreszeit sehr ungewöhnlich und dürfte ein neuer Tages-Rekord sein: In der unteren Grafik liegt die blaue Linie weit über der Null-Linie im weissen Bereich des bisher nicht gemessenen Zuwachses. Nach starken Schneefällen am 7. und 8.8.2020 ohne Masseverlust hatte es schon am 9.8.2020 einen ungewöhnlich frühen Massegewinn beim Grönlandeis gegeben. Die Massebilanz ist damit deutlich günstiger als im seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 zu dieser Jahreszeit (untere Grafik, blaue Linie deutlich über der dunkelgrauen Linie). Quelle: DMI Grönlandeis Tägliche Massebilanz

Update 10.8.2020: UAH: Globale Temperaturen gehen seit 2016 zurück. Grönlandeis: Frühes Eiswachstum durch starke Schneefälle an drei Tagen in Folge. Globale 2m-Temperaturen weiter auf Talfahrt gegen NULL Abweichung – Südhemisphäre (SH) anhaltend kräftig unterkühlt.

Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der globalen 2m-Temperaturen (schwarze Linie) zeigt nach einem Jahrestiefstand im Juli 2020 mit einer Abweichung von 0,41°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 am 10.8.2020 in der Analyse und in der Prognose bis zum 17.8.2020 einen weiteren kräftigen Rückgang der globalen 2m-Temperaturen gegen 0°C Abweichung. Die Abweichungen der globalen 2m-Temperaturen auf der SH (blaue Linie) fallen weit unter die Null-Linie. Aber auch die Temperaturen auf der NH (rote Linie) haben seit Ende Februar 2020 eine um rund 1°C fallende Tendenz mit einem neuen Jahrestiefstand. Da is seit 2016 auch im August 2020 weiter nix mit globaler Erwärmung. 🙂 Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger. Quelle: Globale 2m-TA
Zum Vergrößern anklicken. Durch weitere starke Schneefälle wie schon am 7. und 8.8.2020 mit einem Stop der Masseverluste hat es am 9.8.2020 nun sogar einen ungewöhnlich frühen Massegewinn beim Grönlandeis gegeben. Die tägliche Massebilanz ist damit weiter deutlich positiver als im seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 zu dieser Jahreszeit (untere Grafik, blaue Linie deutlich über der dunkelgrauen Linie). Quelle: DMI Grönlandeis Tägliche Massebilanz
Zum Vergrößern anklicken. Die UAH-Grafik zeigt von Januar 2016 bis Juli 2020 einen negativen linearen Trend der globalen Temperaturen sowohl bei „land/ocean“ als auch nur bei „land“: Die Erde kühlt seit 2016 nach einem kräftigen El Niño und nach je einer schwachen La Niña 2016/17 und 2017/18 und je einem weiteren schwachen El Niño 2018/19 und 2019/20 weiter ab. Nun steht eine global weiter kühlende La Niña vor der Tür. Quelle: WFT-Plots

Update 9.8.2020: Übrigens: Die Inseln im Pazifik und im Indischen Ozean gehen nicht unter – sie wachsen. Grönlandeis: Zweiter Tag in Folge durch starke Schneefälle ohne Masseverlust. GFS-Prognosen: Bis zu drei Meter Neuschnee auf Grönland – bis zu zwei Meter Neuschnee in den Hochalpen.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 9.8.2020 für die Niederschläge in Europa rechnen bis zum 25.8.2020 mit bis zu drei Meter Neuschnee auf Grönland und bis zu zwei Meter in den Hochalpen. Quelle: WO/GFS-Prognosen Niederschläge Europa
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon am 7.8.2020 hat es durch starke Schneefälle auch am 8.8.2020 keinen Masseverlust beim Grönlandeis gegeben. Die Massebilanz ist damit an beiden Tagen deutlich günstiger als im seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 zu dieser Jahreszeit (untere Grafik, blaue Linie deutlich über der dunkelgrauen Linie). Quelle: DMI Grönlandeis Tägliche Massebilanz

Update 8.8.2020: Grönlandeis: Erster Tag ohne Masseverlust durch verbreiteten Schneefall. Tasmanien/Australien: Erster Schnee seit fast 50 Jahren – Wombat im Schnee /Video – Rekordkälte in Tasmanien mit -14°C.

Zum Vergrößern anklicken. Überschrift: „In Tasmanien fiel Schnee: Auch Wombats waren überrascht“. Dazu kommt mit -14°C Rekordkälte in den Bergen Tasmaniens, die sogar die australische Antarktistation mit -12°C übertrifft. Quelle: /Video
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: Rekordkälte mit Rekordschnee in Tasmanien
Zum Vergrößern anklicken. Am 7.8.2020 ist das Grönlandeis erstmals in dieser Schmelzsaison ohne Masseverlust (unten), weil es verbreitet starke Schneefälle gab, die die Verluste durch Schmelze ausglichen. Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz

Update 7.8.2020: Arktis: Meereisflächen (extent) vor Alaska auf Fünfjahreshoch.

Zum Vergrößern anklicken. Die arktischen Meereisflächen (extent) in der Beaufort Sea (Alaska) zeigen am 5.8.2020 bei leichtem Wachstum einen Fünfjahrshochstand und sind gegenüber 2019 um 47% gewachsen. Die Beaufort Sea grenzt unmittelbar westlich an den Kanadischen Archipel mit der NW-Passage an. Quelle: MASIE-Plots Beaufort Sea/Alaska

Update 2.8.2020: Arktis: Ungewöhnlich geringe Schmelze der Meereisflächen in den letzten drei Tagen – Reineisflächen (area) grösser als 2019.

Zum Vergrößern anklicken. In den letzten drei Tagen vom 29.7. (links) bis 1.8.2020 (rechts) haben sich die arktischen Meereisflächen (area/Reineisflächen) ungewöhnlich wenig durch Schmelze verkleinert: Es sind mit 21.000 km² täglich nur rund 7000km² abgeschmolzen, das ist etwa ein Zehntel der täglichen Verluste in der Hauptschmelzzeit Juli/August jeden Jahres. Dabei ist zu berücksichtigen, das die Schmelze im Schaltjahr 2020 bereits einen Tag länger dauert als im Vorjahr. Entscheidend für die Albedo (Rückstrahlung von Sonnenlicht) sind die Reineisflächen (area), nicht der extent (Ausdehnung). Alarmmeldungen über einen angeblich historischen Tiefstand beim arktischen Meereis und eine Erwärmung der Arktis durch eine geringere Albedo kann man getrost in der Pfeife rauchen… 🙂 Laut NSIDC sind die Meereisflächen (extent) vom 27.7.2020 mit 6,130 Millionen km² zum 28.7.2020 mit 6,222 Millionen km² (AWI=5,78) um 92.000 km² gewachsen. Quelle: AWI-Meereisportal

Update 30.7.2020: Arktis: Meereisflächen (area/Reineisflächen) grösser als 2019 – extent (Ausdehnung) gleich gross.

Zum Vergrößern anklicken. Die notorisch niedrigen Daten des AWI belegen am 29.7.2020 grössere Meereisflächen (area/Reineisflächen, linke Grafik) als im Vorjahr 2019, die Ausdehung (extent, rechte Grafik) zeigt gleich grosse Flächen. Dabei ist zur berücksichtigen, das die Schmelze im Schaltjahr 2020 bereits einen Tag länger dauert als im Vorjahr. Entscheidend für die Albedo (Rückstrahlung von Sonnenlicht) sind die Reineisflächen (area), nicht der extent (Ausdehnung). Alarmmeldungen über einen angeblich historischen Tiefstand beim arktischen Meereis und eine Erwärmung der Arktis durch eine geringere Albedo kann man getrost in der Pfeife rauchen… 🙂 Laut NSIDC sind die Meereisflächen (extent) vom 27.7.2020 mit 6,130 Millionen km² zum 28.7.2020 mit 6,222 Millionen km² (AWI=5,78) um 92.000 km² gewachsen. Quelle: AWI-Meereisportal

Update 29.7.2020: Grönlandeis: Ungewöhnlich geringe Verluste nach tagelangen starken Juli-Schneefällen – Eiszuwachs 180 Milliarden Tonnen größer als 2012.

Zum Vergrößern anklicken. Nach tagelangen kräftigen Schneefällen seit dem 25.7.2020 (ab 26.7.2020 Grafiken von links) sind die täglichen Masseverluste beim Grönlandeis unter 2 Gt (2 Milliarden Tonnen) gesunken und liegen damit deutlich unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 (rechte Grafik oben, blaue aktuelle Verlust-Linie über dunkelgrauer Durchschnitts-Linie). Der Massezuwachs beim Grönlandeis seit dem 1.9.2019 beträgt am 28.7.2020 insgesamt rund 375 Gigatonnen (Gt) und ist damit rund 180 Milliarden Tonnen größer als im starken Schmelzjahr 2012. Der Massezuwachs 2019/20 liegt im Durchschnittsbereich des WMO-Mittels 1981-2020 (rechte Grafik unten, blaue Linie nahe dunkelgrauer Linie im grauen Feld). Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz

Update 28.7.2020: Spitzbergen: Permafrostböden im Jahr 2020 bisher deutlich unterkühlt – da taut nix . Studien: Spitzbergen (Svalbard) vor 10.000 Jahren bis zu 10°C wärmer als heute.

Zum Vergrößern anklicken. Die Daten der EU-Messstation „Janssonhaugen“ an der Westküste von Spitzbergen (norwegisch: Svalbard, 270 NHN) zeigen den Temperaturverlauf im Jahr 2020 an der Obergrenze des Permafrostbodens in 2m Tiefe: Im Jahr 2020 liegen die Temperaturen (schwarze Linie) bisher (Stand 27.7.2020) stets unter dem vieljährigen Mittel 1999-2018 (fette dunkelgraue Linie) im unteren Bereich einer Standardabweichung vom Mittel: Da taut nix, auch wenn es bei den 2m-Tmax über der Erdoberfläche bei 20 Sonnenstunden am Polarsommer-Tag mal über 20°C geht… 🙂 Quelle: Norwegen Permafrost

Update 27.7.2020: Grönlandeis: Noch eine Fünf-Milliarden-Tonnen-Schneebombe – die Schmelzsaison hat ihren Höhepunkt überschritten – Eiszuwachs 175 Milliarden Tonnen stärker als 2012. Eiszeit in der Antarktis – Beginn der globalen Abkühlung?

Zum Vergrößern anklicken. Die Prognose der mittleren Abweichungen der 2m-Temperaturen vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 27.7.2020 für die kommenden sieben Tage bis zum 3.8.2020 zeigt praktisch die gesamte Antarktis einschliesslich der umgebenden Ozeane und den südlichen Zipfel von Südamerika (linker Bildrand) um durchweg -4°C unterkühlt. Vor wenigen Tagen wurden in Argentinien bei einer extremen Kältewelle bis zu -37°C gemessen, wodurch Strommasten unter der Eislast zusammenbrachen und für Stromausfall sorgten. Die gesamte Südhemisphäre ist in diesem Jahr zunehmend unterkühlt. Breitet sich die globale Abkühlung von der Antarktis über die Erde aus…? Quelle: Temperaturen Antarktis
Zum Vergrößern anklicken. Nach zwei Schneebomben von zusammen rund 10 Gigatonnen (Gt) am 25. und 26.7.2020 (obere Grafik) beträgt der Massezuwachs beim Grönlandeis seit dem 1.9.2019 bis zum 26.7.2020 insgesamt rund 375 Gigatonnen (1 Gt=1 Milliarde Tonnen) und ist damit um rund 175 Milliarden Tonnen größer als im starken Schmelzjahr 2012 (untere Grafik, rote Linie). Der Massezuwachs 2019/20 liegt im Durchschnittsbereich des seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittels 1981-2010 (untere Grafik, blaue Linie nahe dunkelgrauer Linie im grauen Feld). Quelle: DMI Grönlandeis tägliche Massebilanz
Zum Vergrößern anklicken. Wir schon einen Tag zuvor hat auch am 26.7.2020 eine Fünf-Milliarden-Tonnen-Schneebombe Grönland getroffen (oben) und den täglichen Masseverlust auf knapp zwei Milliarden Tonnen stark verringert (unten, blaue Linie). Der Höhepunkt der jährlichen kurzen Schmelszsaison ist damit überwunden. Quelle: DMI Grönlandeis tägliche Massebilanz

Update 26.7.2020: Grönlandeis: Fünf-Milliarden-Tonnen-Schneebombe – die Schmelzsaison hat ihren Höhepunkt überschritten. Globale 2m-Temperaturen weiter auf Talfahrt – Prognosen durchweg zu kühl.

Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der globalen 2m-Temperaturen (obere Grafik, schwarze Linie) zeigt nach einem Jahrestiefstand im Juni 2020 mit einer Abweichung von 0,48°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 am 26.7.2020 in der Analyse und in der Prognose bis zum 2.8.2020 einen weiteren Rückgang. Sowohl die Abweichungen der globalen 2m-Temperaturen zum WMO-Mittel (schwarze Linie) als auch vor allem die Temperaturen auf der SH (blaue Linie) fallen weiter, wobei die Abweichungen auf der SH weit unter die Null-Linie fallen und fast den unteren Rahmen der Skala erreichen. Das zieht auch die globalen Temperaturen (schwarze Linie) in der Prognose bis nahe Null runter. Aber auch die Temperaturen auf der NH (rote Linie) haben seit Ende Februar 2020 eine um rund 1°C fallende Tendenz mit einem neuen Jahrestiefstand. Auffällig ist in der unteren Grafik, dass der Vergleich der 7-Tage-Prognosen mit der gemessenen Realität (168-Stunden Prognose minus Realität) bis auf wenige Ausnahmen durchweg negative Werte aufweist: Die Prognosen sind durchweg zu kühl. Da is seit 2016 auch im Juli 2020 weiter nix mit globaler Erwärmung. 🙂 Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger. Quelle: Globale 2m-TA
Zum Vergrößern anklicken. Eine Fünf-Milliarden-Tonnen-Schneebombe hat am 25.7.2020 Grönland getroffen (oben) und den täglichen Masseverlust auf zwei Milliarden Tonnen stark verringert (unten, blaue Linie). Der Höhepunkt der jährlichen kurzen Schmelzsaison ist damit sehr wahrscheinlich überwunden. Quelle: DMI Grönlandeis tägliche Massebilanz

Update 25.7.2020: ARD/Brisant: Heftige Kältewelle mit bis zu -37°C in Argentinien – Stromversorgung wegen vereister und umgeknickter Strommasten zusammengebrochen.

Zum Vergrößern anklicken. ARD/Brisant berichtet heute über eine extreme Kältewelle in Argentinien mit Temperaturen bis zu -37°C. Durch starke Vereisung sind viele Strommasten zusammengebrochen, was zu verbreiteten Stromausfällen vor allem im Süden des Landes führt. Quelle: ARD/Brisant 25.7.2020, 13Min 53sek.

Update 22.7.2020: Studie: Grönlandgletscher verhalten sich zyklisch und werden für einige Jahrzehnte wachsen.

Update 19.7.2020: Argentinien/Chile: Nach Schneesturm in den Anden bis zu sieben Meter Schnee – Skigebiete warten auf grünes Licht nach Corona-Sperre – sogar in Equador 30cm Neuschnee am Äquator in den Anden.

Die Klimamodelle, auf denen das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) seine Katastrophen-Szenarien gründet, weichen immer stärker von den Beobachtungsdaten ab. Roy Spencer hat darauf hingewiesen. Wir haben vor einigen Tagen darüber berichtet:

Quelle

Dargestellt ist die Abweichung der beiden neuesten Generationen von Klimamodellen (CMIP5 und CMIP6) von den Beobachtungsdaten, also den gemessenen Temperaturen.

Schon im Juli 2019 haben wir einen Beitrag veröffentlicht, in dem wir Indizien dafür zusammengetragen haben, dass NASA und NOAA Klimadaten, Beobachtungsdaten, manipulieren. Sie nennen das Homogenisierung.

Zum Vergrößern anklicken. Quelle

Im selben Monat haben wir von der seltsamen Erwärmung der Schweiz berichtet, die sich in den Daten der NASA findet und am Beispiel dargelegt, wie MeteoSwiss und NASA Beobachtungsdaten nachbessern.

Wir sind mit dieser Darstellung nicht die ersten. Schon 2016 hat Tony Heller sehr eindrücklich dargelegt, wie man bei der NASA der Tatsache begegnet, dass sich Neuseeland einfach nicht erwärmen will, wie in Klimamodellen vorhergesagt:


Dargestellt sind die adjustierten Daten für zwei Messstationen in Neuseeland, einmal in der Dateninterpretation der NASA aus dem Jahre 2011, einmal in der Dateninterpretation der NASA aus dem Jahre 2016. Die eklatanten Unterschiede gehen auf Datenmanipulationen zurück, die bei der NASA als Datenhomogenisierung bezeichnet werden. Dass es sich dabei um eine ideologisch bedingte Datenmanipulation handelt, sieht man leicht daran, dass die Manipulation generell in dieselbe Richtung geht: Die Vergangenheit wird kälter, die Gegenwart wärmer.

Pierre Gosselin hat gerade auf NoTricksZone für eine weitere Messstation auf Neuseeland den eklatanten Unterschied in den Datenversionen der NASA dargestellt. Je neuer die Daten der NASA werden, desto kälter wird die Vergangenheit und desto wärmer wird die Gegenwart, wobei der Gag an der Sache darin besteht, dass die unterschiedlichen Verläufe auf Basis der selben Beobachtungsdaten herbeimanipuliert werden.

Electroverse zeigt dieselbe Manipulation für die Daten der Messstation in Reykjavik. Abermals wird die Vergangenheit kälter gemacht, damit die Gegenwart wärmer erscheint.

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: Electroverse

GHCN V3 steht für Version 3 des Datensatzes der GISS Surface Temperature Analysis, dem Datensatz, der als GISTEMP von Klimamodellierern weltweit genutzt wird, um ihre immer weiter von der Realität der Beobachtungsdaten abweichenden Modelle zu erstellen, wie wir eingangs dargestellt haben.

Hier schließt sich der Kreis zwischen der Beobachtung von Roy Spencer, dass die Daten der Klimamodelle, je neuer die Modelle werden, umso weiter von der Realität, von der tatsächlichen gemessenen Temperatur abweichen. Die Erklärung für diese Beobachtung besteht in der dargestellten Datenmanipulation durch das Goddard Institute for Space Studies (GISS). Die Manipulation, die offenkundig dazu dient, die fehlende Erwärmung der Gegenwart dadurch wettzumachen, dass die Vergangenheit abgekühlt wird, dass vor allem die hohen Temperaturen der 1940er Jahre verfälscht werden, findet ihren Niederschlag in immer größeren Abweichungen der Vorhersagen der Klimamodelle von der tatsächlichen Entwicklung der Erdtemperatur. Dass dieselben GISS-Daten im Verlauf der Versionen immer höhere Temperaturen für die Gegenwart mit immer kühler werdenden Temperaturen in der Vergangenheit kombinieren, hat Tony Heller schon 2016 eindrucksvoll dargestellt:

Heller

Man sollte denken, eine solche eklatante Fälschung von Daten sei nicht aufrecht zu erhalten, könne nicht durchgesetzt werden. Aber diese Rechnung ist ohne die vielen Aktivisten, die vor den Karren derer gespannt werden, die am Klima-Hoax bestens verdienen, gemacht. Sie sorgen dafür, dass ein öffentliches Klima geschaffen wird, in dem nicht derjenige, der lügt, verachtet wird, sondern derjenige, der die Lüge aufdeckt, bestraft und von gedungenen Faktenmördern, dpa-Faktencheckern, ARD-Faktenfindern, mundtot gemacht wird.

Das Drehbuch für die Manipulation der Daten, die eine zunehmende Erwärmung dadurch gaukelt, dass die warmen Jahre der 1940er Jahre eliminiert, der 1940s warming blip, der bislang als unüberbrückbarer Widerspruch zur Phantasie von Michael Mann galt, die als Hockeystick bekannt ist, beseitigt wird, findet sich in den geleakten eMails aus Climategate. Electroverse gebührt der Dank dafür, wieder einmal darauf hingewiesen zu haben. Der wohl größte Betrug in der Wissenschaftsgeschichte, “Climategate”, ist übrigens ohne Folgen geblieben. Mehr Belege dafür, dass hinter dem Klimawandel-Hoax eine Vielzahl von Personen mit Einfluss stehen, die an dem Hoax fürstlich verdienen, sind eigentlich nicht notwendig.

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: Climategate E-Mails

Aber das ist natürlich alles nicht wahr, werden die Faktenmörder Ihnen erzählen wollen. Das müssen sie erzählen. Sie wurden eigens erfunden und eingesetzt, um zu verhindern, dass die vielen Betrügereien, an denen sich wenige auf Kosten von vielen dumm und dämlich verdienen, auffliegen.

Prostitution hat viele Gesichter!

Übernommen aus SienceFiles July 14, 2020 Klimawandel durch Datenmanipulation? (Eine Nuss für Faktenmörder)

Herzlich euer

Schneefan2015

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39 Gedanken zu “Faktenmörder: „Globale Erwärmung“ durch Datenfälscher

  1. Zu Kachelmann. Er wascht da Rahmstorf immer wieder ab, aber da sind mehr persönliche Eitelkeiten im Spiel.
    Denn in seinem Wetterkanal.blog sind auch manchmal klimaalarmistische Meldungen zu lesen.

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    1. @Gevatter

      „Zu Kachelmann. Er wascht da Rahmstorf immer wieder ab, aber da sind mehr persönliche Eitelkeiten im Spiel…

      In Fall des Bojanowski-Artikels über Mike’s Trick mit dem verlogenen Hockeystick liegt Kachelmann aber in der Sache völlig richtig…

      (zum Vergrößern anklicken)

      Zum Vergrößern anklicken.

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    2. Manchmal, bei Rahmstorf und Komplizen aber eben nur.
      Es gibt auch andere Gründe, warum Kachelmann den Pikadero auf dem Kicker hat:
      Glasscherben machen Feuer (geht nicht)
      Hitze reicht für Waldbrandgefahr (Rahmstorf kennt nur trocken Luft, Schwüle kennt er nicht)
      Generelle Alarmmeldung deren Grundlage gleich Null ist. (Erklärung erübrigt sich, da zu viel (nur) Mist aus Potsdam kommt.)

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      1. Habe leider nicht so ausgeprägte Englischkenntnisse, daher bat ich um eine grobe Zusammenfassung. 🙈

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    1. @Björn Tost

      „…Schneefan könntest Du im groben etwas über den Bericht vom Nationalgeographic sagen?“

      Einen einzigen (ersten) Monat in diesem Jahr mit rückläufigen Meereisflächen als Grundlage für diese Aussage zu nehmen, bis 2035 könnte die Arktis im Sommer eisfrei sein, hört sich an wie Al Gore 2008, der den Sommer 2013 eisfrei sah…

      https://stevengoddard.files.wordpress.com/2014/05/screenhunter_377-may-12-13-16.gif?w=321&zoom=2

      Totaler Schwachsinn.

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    1. Wird wohl stimmen

      Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der globalen 2m-Temperaturen (schwarze Linie) zeigt nach einem Jahrestiefstand im Juli 2020 mit einer Abweichung von 0,41°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 am 17.8.2020 in der Analyse und in der Prognose bis zum 24.8.2020 einen weiteren deutlichen Rückgang der Temperaturen gegen 0°C Abweichung. Die Temperaturen auf der SH (blaue Linie) erwarten in der Prognose erneut einen Absturz weit unter die Null-Linie bis an den Rahmen der unteren Skala. Aber auch die Temperaturen auf der NH (rote Linie) hatten seit Ende Februar 2020 bis Mitte Juli eine fallende Tendenz mit einem neuen Jahrestiefstand. Da is seit 2016 auch im Juli 2020 weiter nix mit globaler Erwärmung. 🙂 Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger. Quelle: Globale 2m-TA

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  2. Die Graphik links ist mit F (Fahrenheit) und die rechts mit C (Celsius) bemaßt. Wenn die Bemaßung stimmt würde das in etwa stimmen. 32 Grad Fahrenheit entsprechen 0 Grad um 2,5 Grad F erhöht erhalten wir ca. 1,3 Grad C Erhöhung. Oder ist die Bemaßung falsch?

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    1. @S.Vach

      „Die Graphik links ist mit F (Fahrenheit) und die rechts mit C (Celsius) bemaßt. Wenn die Bemaßung stimmt würde das in etwa stimmen. 32 Grad Fahrenheit entsprechen 0 Grad um 2,5 Grad F erhöht erhalten wir ca. 1,3 Grad C Erhöhung. Oder ist die Bemaßung falsch?“

      Die Bemassungen entsprechen den beiden NASA-Originalquellen und sind daher richtig.

      Zum Vergrößern anklicken. Quelle

      Die Angaben Fahrenheit und Celsius beziehen sich auf die Abweichungen, nicht auf die gemessenen absoluten Temperaturen.

      Die fälschenden Absenkungen in der Vergangenheit und die Erhöhungen in den 1990ern sind trotz unterschiedlicher Skalierung deutlich sichtbar und gültig.

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  3. Noch ist das Arktische Eis weiter am Schmelzen.
    Zunahmen hat es im August eintägig schon mehrmals gegeben. Vom ende kann also noch nicht die Rede sein.

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    1. @ Array/krishna gans

      „Noch ist das Arktische Eis weiter am Schmelzen.
      Zunahmen hat es im August eintägig schon mehrmals gegeben. Vom ende kann also noch nicht die Rede sein.

      PS
      Hängt wohl mit dem Temperaturverlauf zusammen“

      Bei den windgetriebenen Meereisflächen (extent) ist das sicher richtig, bei den eher von den Wassertemperaturen gesteuerten Reineisflächen/area könnte es aber in diesem Jahr sein wie im letzten Jahr:

      Zum Vergrößern anklicken. Das AWI-Meereisportal zeigt die arktischen Meereisflächen (area/Reineisflächen) am 30.8.2020 mit einem leichten Anstieg in den letzten Augusttagen. Sollte der Tiefpunkt wie im Vorjahr (blauer Pfeil) auch in diesem Jahr schon Ende August erreicht worden sein…? Quelle: AWI-Meereisportal

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  4. Hallo Schneefan
    Zu „WO-Fakenews“
    Wenn es in Deutschland Normal zugeht , muss man halt in der Welt sich umschauen und das bischen was man findet halt übertreiben und Äpfel mit Birnen gleichsetzen .
    Vor ein paar Tagen war ja die Hitze in „Südeuropa“ dran , obwohl sie überwiegend in der Türkei (Asiatischer Teil) beheimatet war !
    Das schlimme an der ganzen Sache ist ja , das sehr viele ,gerade junge Menschen , das lesen und dann ausgeschmückt weitergeben und dann hört man wieder von der gut befahrenen Hurricane Autobahn .
    Einen schönen Tag noch in die Runde

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